#026 – HIIT Training – Tri it Fit Podcast

High Intensity Inveral Training beschäftigt uns in Folge 26, in der es damit natürlich auch ums Krafttraining geht. Dieses Mal haben wir aber eine Möglichkeit für Dich im Training Zeit zu sparen.

Mit dem HIIT-Training wird das zwar kein Zuckerschlecken, aber dafür stimmen danach die Ergebnisse.

Zudem gibt es eine ganze Menge Variationsmöglichkeiten, mit denen Du das HIIT-Training abwechslungsreich gestalten und auch den Schwierigkeitsgrad steuern kannst.

Weiter Infos findest Du auch in unserem Artikel zum Thema.

Zusammenfassung:

In den drei Podcastfolgen vor dieser Episode haben wir mehrmals den Vorteil des Krafttrainings für Triathleten dargelegt.

Neben einem besseren Schutz für Gelenke, Sehnen und Bänder sorgt eine gute Muskulatur auch für eine bessere Lauftechnik, mehr Performance auf dem Rad und natürlich auch für mehr Kraft beim Schwimmen.

Das High Intensity Interval Training hat darüber hinaus allerdings noch den Vorteil, dass es auch Deine Kondition verbessert.

 

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UNTERSTÜTZE UNS

Das HIIT-Training ist im Vergleich zum “konventionellen” Krafttraining viel mehr wie ein Intervalltraining beim Laufen aufgebaut.

Im Idealfall gibt es eine Aufwärmphase, die je nach Gestaltung des eigentlichen HIIT-Trainings unterschiedlich lang sein kann, der eine Wechselphase zwischen hoher Intensität und “Ruhe” folgt.

Hierbei ist ein HIIT-Training nur selten länger als 30 Minuten – meist aber eher nur 20 Minuten lang oder sogar noch kürzer.

Die Intervalle werden hierbei aber nicht mit Ausdauerübungen gefüllt, sondern bestehen aus Kraftübungen wie Kniebeugen, Liegestützen oder auch Burpees.

Wer im Krafttraining versierter ist und auch die entsprechende Fitness mitbringt kann solche Workouts auch mit Langhantel- oder Kettlebellübungen füllen.

Bei beispielsweise 8 Wiederholungen á 45 Sekunden können so bestimmte Übungen absolviert werden.

Die Pause zwischen den Intervallen kann zudem unterschiedlich aussehen.

So könnten zum Beispiel 30 Sekunden Pause (Erholung so gut es geht) folgen, oder aber auch 45 Sekunden mit einer leichteren Übung.

Beim HIIT-Training sind der Fantasier fast keine Grenzen gesetzt.

Es gilt nur auf eine saubere Ausführung zu achten und genügend Regenerationszeit einzuplanen.

Die ist nach einem solchen Workout, dass Deinen Kreislauf in jedem Fall in Schwung bringt und damit Deine Ausdauerleistung verbessert, dringend notwendig.

Trainingspläne & Co

Über den Autor

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Vom Sportmuffel zum Fitnessfreak! Angefangen mit einfachem Krafttraining gings übers Joggen und Rad fahren zum Triathlon und zum funktionalen Training. Wenn er nicht gerade beim Sport ist, studiert er vergleichende Geschichte der Neuzeit.

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