#043 – Mikros & Makros – Tri it Fit Podcast

Es gibt etwas Neues an der Ernährungsfront. Wir haben uns das Thema in Folge 43 noch etwas genauer zurechtgelegt und einmal grundsätzlich über Mikros & Makros gesprochen.

Da diese Kategorien nicht jedem ausreichend bekannt sind, haben wir uns daran gemacht, die Begriffe einfach mal aufzudröseln.

Außerdem gehts um gute Lebensmittel und das Kaloriendefizit.

Für genauere Infos einfach in Folge 43 reinhören.

Zusammenfassung:

Hinter den Begriffen Mikros und Makros verbergen sich die Grundnährstoffe unserer Ernährung. Zu den Makronährstoffen gehören Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße sowie Ballaststoffe.

Sie enthalten allesamt mehr oder weniger Energie und sind somit der Treibstoff für uns Sportler.

Während Kohlenhydrate vor allem für intensive Belastungen zuständig sind, findet die Verbrennung von Fetten bei weniger anstrengenden Aktivitäten statt. Proteine oder Eiweiße sind – wie die meisten wohl wissen – der Stoff, aus dem unter anderem unsere Muskeln bestehen.

Mikronährstoffe enthalten zwar keine Energie, sind aber trotzdem überlebenswichtig. Als Vitamine und Mineralsalze tragen sie beispielsweise zum Erhalt der Körperfunktionen bei und stärken das Immunsystem.

Um genügend Energie aus den den Makronährstoffen ziehen zu können, bzw. um in ausreichender Menge Mikronährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen, sind eine qualitativ hochwertige Lebensmittel essentiell.

Frisches Nahrungsmittel, am besten selbst zubereitet, sind für uns Sportler die besten Energieträger.

Da heutzutage viele Breitensportler weniger mit Nahrungsmangel als mit dem Überfluss zu kämpfen haben, gehen wir auch noch kurz auf das Thema Abnehmen ein.

Prinzipiell macht nur eine langfristige Ernährungsumstellung mit einem Kaloriendefizit von bis zu 500 Kalorien pro Tag Sinn.

Allerdings ist es nötig zu wissen, was jeder einzelne täglich an Kalorien verbraucht und was er/sie entsprechend durch die Nahrung aufnehmen muss.

Das ist natürlich individuell unterschiedlich und von diversen Faktoren wie Alter, Geschlecht, Gewicht, Arbeitstätigkeit und sportlicher Aktivität abhängig.

Hast Du einmal Deinen Kalorienbedarf berechnet, kannst Du im zweiten Schritt Deine tägliche Nahrung tracken, um einmal zu schauen, wieviel Du überhaupt täglich zu Dir nimmst und wieviel für eine moderate Abnahme nötig wäre.

Hier gibts die Formel für die Kalorienberechnung:

Kalorienrechner

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Über den Autor

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Vom Sportmuffel zum Fitnessfreak! Angefangen mit einfachem Krafttraining gings übers Joggen und Rad fahren zum Triathlon und zum funktionalen Training. Wenn er nicht gerade beim Sport ist, studiert er vergleichende Geschichte der Neuzeit.

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