#047 – Mikronährstoffe – Tri it Fit Podcast

In Folge 47 gehen wir, nach den Folgen zu den Ernährungsgrundlagen und den Makronährstoffen, auf die Mikronährstoffe ein.

Wir wissen natürlich alle, dass wir regelmäßig unsere Vitamine essen müssen.

Und auch die Elektrolyte sind für uns Sportler sehr wichtig.

Aber was bedeutet das genau? Was passiert, wenn wir sie nicht essen und was, wenn wir zu viel davon bekommen?

Zusammenfassung

Mineralsalze

Wie bereits erwähnt unterteilt man die Mikronährstoffe in Vitamine einerseits und Mineralsalze andererseits.

Letztere werden – je nach Konzentration im Körper – nochmals kategorisiert:

Und zwar stellen die so genannten Spurenelemente diejenigen anorganischen Substanzen dar, die der Organismus nur in sehr geringen Mengen (bis zu 50 mg pro kg Körpergewicht) benötigt.

Die Mengenelemente kommen demnach in etwas größeren Mengen vor.

Mineralsalze erfüllen zahlreiche wichtige Körperfunktionen.

Unter anderem sorgen die unterschiedlich geladenen Ionen für die Signalübertragung an den Nerven, die wiederum die Muskelkontraktion in Gang bringt. (So erklärt sich zum Beispiel, warum wir Magnesium für eine gute Muskelfunktion benötigen.)

Auch sind sie (im Falle von Eisen) am Sauerstofftransport beteiligt und somit extrem wichtig für die sportliche Leistungsfährigkeit.

Aber sie sind zum Teil auch Baustein des Körpers selbst (siehe Calcium in den Knochen) oder sorgen für Widerstandskraft (Beispiel Zink).

Vitamine

Die Vitamine sind den meisten von uns eher ein Begriff.

Sie sind in Obst und Gemüse, aber genauso auch in Fleisch, Fisch oder Nüssen enthalten.

Auch Vitamine spielen eine wichtige Rolle, v.a. für unser Immunsystem.

Manche Vitamine helfen aber auch, die Makronährstoffe überhaupt erst verarbeiten zu können.

So sind etwa die Vitamine A,D,E und K notwendig, damit der Körper Fette aufnimmt.

Mengenangaben

Sowohl bei den Mikronährstoffen als auch bei den Vitaminen gilt: ein Überangebot kann ebenso schädlich sein wie ein Mangel.

Daher sollten gerade Sportler, die wegen ihrer höheren Leistung und stärkerer Schweißbildung einen höheren Bedarf an Mikronährstoffen haben, auf eine ausreichende Zufuhr achten.

Allerdings ist es in den meisten Fällen unnötig, Nahrungsergänzungsmittel in Form von Kapseln, Tabletten o.ä. zu nehmen.

Eine ausgewogene Ernährung genügt in der Regel, zumal Sportler ja auch mehr essen und daher von Natur aus mehr Vitamine und Mineralsalze zu sich nehmen.

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Über den Autor

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Vom Sportmuffel zum Fitnessfreak! Angefangen mit einfachem Krafttraining gings übers Joggen und Rad fahren zum Triathlon und zum funktionalen Training. Wenn er nicht gerade beim Sport ist, studiert er vergleichende Geschichte der Neuzeit.

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