#049 – Flüssigkeitszufuhr – Tri it Fit Podcast

Bis jetzt ging es bei uns nur um die feste Nahrung. Aber was ist eigentlich mit dem Flüssigkeitshaushalt?

Genau deswegen geht es in Folge 49 um das Thema Flüssigkeitszufuhr.

Was, wieviel und wann Du am besten trinken solltest, erfährst du hier:

Trinkrucksäcke: https://tri-it-fit.de/der-richtige-trinkrucksack-fuer-triathleten-und-laeufer/

Zusammenfassung

Grundsätzlich kann nie genug darauf hingeweisen werden, wie wichtig das Trinken ist. Da der Körper eines Erwachsenen abhängig vom Geschlecht zu 50-60% aus Wasser besteht, ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr essentiell für diverse Körperfunktionen.

Umso wichtiger ist dieses Lebenselexier für Sportler.

Schon bei 2% Dehydrierung sinkt die Konzentrations- und sportliche Leistungsfähigkeit.

Bei Hitze wird zudem die körpereigene Wärmeregulation gestört. Denn durch die Abgabe von Schweiß kann der Körper heruntergekühlt werden. Passiert dies nicht, bedeutet das eine enorme Belastung für das Herz-Kreislaufsystem.

Wie wichtig Flüssigkeit ist, sollte klar geworden sein.

Doch wieviel benötigen wir?

Als grober Richtwert werden häufig 2 Liter genannt, wobei ja auch die Nahrung Flüssigkeit enthält.

Als Sportler solltest Du zusätzlich Deinen Flüssigkeitsverlust durch den Sport berechnen.

Das geht ganz einfach durch den Schweißtest: Vor dem Workout auf die Waage, hinterher wieder. Die Differenz stellt den Flüssigkeitsverlust dar, der durch die anderthalbfache Menge ausggeglichen werden sollte!

Was die Zusammensetzung der Getränke angeht, gibt es drei verschiedene Arten:

Hypertonische Getränke wie Energy Drinks, Fruchtsäfte und Soft Drinks sind im Vergleich zum Blut dickflüssiger und brauchen daher am längsten, um verdaut zu werden. Sie eignen sich daher am wenigsten beim Sport.

Hypotonische Getränke wie Wasser oder Tee enthalten weniger gelöste Teilchen als Blut. Sie werden innerhalb von 10-20 Minuten in den Blutkreislauf aufgenommen und sind bei moderater sportlicher Betätigung ideal.

Am schnellsten ins Blut gehen isotonische Getränke wie verdünnte Saftschorlen oder spezielles Sportler-Mixe. Sie haben dieselbe Konzentration wie die körpereigene Flüssigkeit und eignen sich besonders gut für längere intensive Belastungen.

Neben der Flüssigkeit an sich sind auch Mineralsalze essentiell. Diese werden ausgeschwitzt und müssen durch die Nahrung wieder aufgenommen werden. Einfach eine Prise Kochsalz in Dein Wasser geben, einen Schuss Zitrone dazu geben. Das schmeckt gut und ist billiger als andere Mischungen.

Trainingspläne & Co

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Über den Autor

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Vom Sportmuffel zum Fitnessfreak! Angefangen mit einfachem Krafttraining gings übers Joggen und Rad fahren zum Triathlon und zum funktionalen Training. Wenn er nicht gerade beim Sport ist, studiert er vergleichende Geschichte der Neuzeit.

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