#050 – Unsere Ernährungstipps – Tri it Fit Podcast

Mit Folge 50 schließen wir das Thema Ernährung ab und fassen noch einmal die wichtigsten Punkte zusammen.

Darüber hinaus geben wir Dir unsere wichtigsten Tipps mit an die Hand und empfehlen Dir, was sich für uns über lange Zeit bewährt hat.

Also Ohren auf und reingehört:

Zusammenfassung

Unsere 7 goldenen Regeln lauten wie folgt:

1. Ernähre Dich ausgewogen!

2. Iss möglichst frisch!

3. Achte auf eine sportorientierte Nährstoffzufuhr!

4. Finde das richtige Timing für deine Mahlzeiten!

5. Trinke ausreichend!

6. Vermeide Transfette und Zucker!

7. Gönn dir auch mal was!

Die ersten beiden Tipps gelten natürlich auch für alle Nichtsportler. Doch für uns ist besonders wichtig, welchen Kraftstoff wir „tanken“.

Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören nicht nur die Makro, sondern auch sämtliche Mikronährstoffe. Und hier spielt auch die Art der Zubereitung eine Rolle.

Die Fertigpizza mit dem Pseudogemüse oben drauf mag genügend Kalorien liefern, aber kaum lebenswichtige Vitamine. Diese bleiben nur in frischem Obst und Gemüse erhalten.

Bei hoher Belastung zeigt sich spätestens in der Erkältungszeit schnell, wie es um das Immunsystem bestellt ist.

Eine Investition in gesundes Essen ist also auch ein Beitrag für Deine sportliche Leistungsfähigkeit.

Ebenso wichtig ist auch die ausreichende Proteinzufuhr nach dem Sport. Diese stellt eine gute Regeneration sicher und sorgt außerdem dafür, dass Deine Muskeln durch das Training nicht abgebaut werden.

Nicht nur nach dem Sport ist das richtige Timing wichtig. Auch vorher solltest du darauf achten, was Du in welcher Menge zu Dir nimmst. Sowohl ein voller, als auch ein knurrender Magen kann Dir im Training hinderlich werden.

Zur Flüssigkeitszufuhr empfehlen wir vor allem Wasser, wenn Du macgst auch Kaffee, Tee oder verdünnte Fruchsäfte.

Alkohol ist unter keinen Umständen zu empfehlen. Dieser greift Deine Zellen nur an und behindert vor allem nach dem Sport die Regeneration!

Ebenso raten wir von Transfetten (Pommes, Croissants, Dönerfleisch) und Zucker ab. Beides kann nachweislich gesundheitliche Schäden hervorrufen und ist auch für uns Sportler wenig hilfreich.

Natürlich ist es nicht einfach, die Gewohnheiten von heute auf morgen umzustellen.

Und außerdem sollte das Alles nicht zur Religion verkommen. Hab also kein schlechtes Gewissen, wenn Du dir mal etwas gönnst. Das gehört auch zum Leben dazu.

Allerdings gehören aus unserer Sicht Fertiggerichte, Zucker und Alkohol nicht zu einer gesunden Sporternährung.

 

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Über den Autor

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Vom Sportmuffel zum Fitnessfreak! Angefangen mit einfachem Krafttraining gings übers Joggen und Rad fahren zum Triathlon und zum funktionalen Training. Wenn er nicht gerade beim Sport ist, studiert er vergleichende Geschichte der Neuzeit.

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