#072 – Mentale Stärke I – Tri it Fit Podcast

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In Folge 72 sprechen wir über diese magische Kraft, die den einen oder anderen von uns gerne mal abends ans Sofa fesselt, obwohl eigentlich noch eine Trainingseinheit ansteht.

Darüber hinaus sprechen wir auch darüber, wie man sich dem widersetzen kann und dabei immer stärker wird.

Die erste Folge zum Thema mentale Stärke hat es in sich:

Folge 072 – Mentale Stärke I – Tri it Fit Podcast

Die einen machen den inneren Schweinehund verantwortlich, für die anderen ist es einfach nur Kopfsache:

Dieses Phänomen, wenn Du eigentlich noch trainieren gehen wolltest, aber Dich nicht aufraffen kannst.

Klar bedarf es manchmal einiger Überwindung, um ihre geplanten Trainingseinheiten durchzuziehen.

Vor allem, wenn die äußeren Umstände widrig sind:

Bekanntermaßen ist das Schwimmbad immer überfüllt und manche wichtigen Einheiten fallen sprichwörtlich ins Wasser.

Manchmal steht aber auch wirklich eine harte Einheit an. Etwa ein Intervalltraining, das unter Umständen weh tut oder Dich zumindest an die Grenzen Deiner körperlichen Kräfte bringt.

Doch was braucht es, um in all diesen Situationen zu bestehen?

Reicht es einfach, “Biss zu haben”?

Nach dem Motto: Augen zu und durch?

Ist so eine Gabe angeboren oder kann man sie lernen?

Wir alle wissen aus Erzählungen, dass so etwas funktionieren kann. Von Menschen, die eine Langdistanz machen, obwohl sie körperlich nicht sonderlich fit wirken. Oder von Ultraläufern, die scheinbar endlose Distanzen hinter sich bringen.

Und viele Motivationssprüche wie “Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!” oder “Du musst nur daran glauben.” suggerieren uns, dass es eigentlich doch gar keine Grenzen gibt – außer den Grenzen des Denkens.

Mal ganz nebenbei gesagt: es ist nicht immer gesund, die körperlichen Grenzen auf Teufel komm raus auf den Prüfstand zu stellen. Man kann damit auch die Gesundheit aufs Spiel setzen.

Aber es scheint ja doch nötig zu sein, manchmal über das hinauszugehen, was möglich scheint.

Zum Beispiel im Marathon, im Kopf nicht aufzugeben, wenn der Körper nicht mehr will.

Wenn wir vorankommen wollen, müssen wir das Unmögliche anstreben, bis es tatsächlich Realität wird.

Ganz konkret etwa, indem wir Intervalle schrubben, bis sie sich irgendwann in der Erfolg einstellt und wir den 10er oder gar den Halbmarathon in einer Zeit laufen kannst, die wir uns vorher nicht erträumt hätten…

Wie man den Kopf so trainieren kann, darum geht es auch in den kommenden Wochen gehen!

Also, stay tuned!


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Hinweis: All unsere Empfehlungen wurden sorgfältig ausgewählt, erarbeitet und geprüft. Sie sind für gesunde Erwachsene gedacht, die älter als 18 Jahre sind. Keiner unserer Artikel kann oder soll Ersatz für kompetenten medizinischen Rat bieten. Bevor Du mit dem Training beginnst, konsultiere bitte einen Arzt und lass Dich durchchecken.

 

Über den Autor

Tri it Fit Autor

Vom Sportmuffel zum Fitnessfreak! Angefangen mit Krafttraining gings übers Joggen und Radfahren zum Triathlon, den er mittlerweile nicht nur als Athlet betreibt. Mit einem abgeschlossenen Masterstudium schreibt er nun seit Jahren auf Tri it Fit professionell über alle Themen des Triathlonsports. Darüber hinaus ist er auch als Trainer und Buchautor tätig.

2 Kommentare

  1. Leseravatar
    Regina Steven on

    Ach jaaa, Ihr erwischt mich bei den Hammelbeinen … Vor Weihnachten war ich als Kirchenmusikerin mit variabler Terminplanung zeitig in den musikalischen Vorbereitungen für Heiligabend- Trainingseinheiten so lala, wie immer in der Adventszeit- dann: Hammer- Erkrankung der Mutter- Pflegebedürftigkeit- Tod- Training: Flaute, aber jetzt: MUSS Regelmäßigkeit in meine einsamen Auszeiten, ich arbeite an einem Stundenplan: Schwimmtraining Dienstags morgens zur kostenlosen Vereinszeit steht fest, weiteres soll festgezurrt werden… So Long- bin für Frankfurt (City-Triathlon, OD) angemeldet!! :-)

    • Leseravatar

      Hallo Regina,
      mannomann! Das ist aber auch echt nicht leicht und sehr verständlich, dass Du da mit dem Training hinterher hinkst!
      Es kann sehr helfen, wenn man sich einer Gruppe anschließt, um quasi in die Puschen zu kommen. Gerade das Schwimmtraining ist ja oft die Einheit, die am liebsten verschoben wird…
      Wir wünschen dir viel Kraft und Durchhaltevermögen bis zu deinem Wettkampf!
      Bleib dran und hab Spaß!
      Sportliche Grüße
      Lotta