#074 – Mentale Stärke III – Tri it Fit Podcast

In der dritten Folge zum Thema mentale Stärke widmen wir uns heute hilfreichen Techniken, die Dich im Triathlon stärker machen können.

Selbstbewusstsein, die richtige Selbsteinschätzung und Dinge, die nicht so viel Spaß machen, spiele ndabei eine ganz große Rolle.

#074 Zusammenfassung

Eine der bekanntesten Methoden im mentalen Training ist sicherlich die Visualisierung.

Darunter versteht man, dass ein Sportler sich eine Situation so real wie möglich vorstellt.

Für uns Triathleten kann das zum Beispiel der Wettkampfablauf sein.

Oder aber die Situation, wenn es im Marathon so langsam hart und zäh wird…

Durch das Einüben der Abläufe und Emotionen kannst Du Dein Gehirn entlasten.

Denn dieses kennt bestimmte unangenehme oder stressige Situationen schon und kann sich im Ernstfall auf andere Dinge konzentrieren.

Als mentale Technik nicht nur im Wettkampf ist übrigens das Einteilen in kleine Abschnitte.

Bei der sogenannten Salamitaktik wird häppchenweise vorgegangen:

Beispielsweise, indem Du Dich beim Training von einem zum nächsten Intervall oder von Kilometer zu Kilometer hangelst und mit Selbstgesprächen im Kopf ermutigst:

  • Yeah, schon ein Drittel geschafft!
  • Die Hälfte ist rum!
  • Nur noch 3 Mal/kilometer! Das schaff ich jetzt auch noch!

Auch in der ganz normalen Wettkampfvorbereitung über mehrere Monate hinweg ist das eine gute Strategie.

Sich das Ziel vor Augen zu führen und in Teiletappen eintzuteilen, kann sehr entlasten.

Am besten ist es natürlich mit einem Coach.

Denn nach professioneller Planung ist das Vertrauen in den Prozess  am größten und Du musst Dich nur noch auf die Durchführung der einzelnen Trainingseinheiten konzentrieren!

Generell sind positive Gedanken und Mantras, die immer wieder wiederholt werden, wichtig für das Mindset.

Allerdings ist eine realistische Bestandsaufnahme im Vorhinein unabdingbar, damit das Ziel auch wirklich erreicht wird.

Sonst kannst Du noch so viel an Dein Ziel glauben.

Erinnerungen an bereits erlebte Erfolge können auf dem Weg zu einem großen Ziel ebenfalls hilfreich sein.

Du kannst sie auch ganz greifbar in einer Keksdose aufbewahren und in schwierigen Momenten hervorkramen.

Übe diese Strategie im Training und greife im Wettkampf immer wieder auf Dein imaginäres Cookieglas zurück.

So kannst Du Deinen Kopf, den entscheidende Faktor im Ausdauersport, programmieren.

Zuletzt noch ein wichtiger Hinweis:

Wir können nur außerhalb der Comfortzone wachsen.

Wenn wir uns unangenehmen Dingen nicht stellen, wird nichts passsieren.

Nur, wenn wir regelmäßig unseren Ängsten und Schwächen begegnen, kann sich etwas verändern.

Wir wünschen Dir viel Erfolg bei diesem Prozess!

Über den Autor

Das Autorenbild

Vom Sportmuffel zum Fitnessfreak! Angefangen mit Krafttraining gings übers Joggen und Radfahren zum Triathlon, den er mittlerweile nicht nur als Athlet betreibt. Mit einem abgeschlossenen Masterstudium schreibt er nun seit Jahren auf Tri it Fit professionell über alle Themen des Triathlonsports. Darüber hinaus ist er auch als Trainer und Buchautor tätig.

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