126. Hör auf Deinen Körper – TiF Podcast

Wir haben uns in Folge 126 an ein Thema gewagt, das uns als Trainer schon lange begleitet.

Denn eine der Schlüsselqualitäten eines guten Athleten ist die Fähigkeit, auf den eigenen Körper zu hören.

Aber was ist das genau und wie geht das? Wir erklären es Dir:

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#0126 Zusammenfassung

Auch wenn es beim ersten Mal vielleicht etwas esoterisch klingt, ist das „auf den Körper hören“ eine ganz grundlegende Sache für uns Triathletinnen und Triathleten.

Denn nur, wenn wir unseren Körper berücksichtigen, können wir dauerhaft gesund bleiben und unsere Leistung immer weiter ausbauen.

Um auf den Körper zu hören, brauchen wir allerdings erst einmal eine gewisse Erfahrung. Denn nur, wenn wir wissen, wie er sich normalerweise anfühlt, können wir auch beurteilen, was „unnnormal“ ist.

Dabei sollten wir auf diverse Symptome und Signale achten.

Dazu gehören beispielsweise Müdigkeit, immer wiederkehrende Kopfschmerzen, regelmäßige Verspannungen, Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, Haut- und Haar-Probleme, Zähneknirschen, Herzrasen oder das Ausbleiben der Periode bei Frauen.

All diese Signale deuten – zuindest, wenn sie immer wiederkehren oder länger anhalten – darauf hin, dass irgendetwas nicht stimmt.

Doch es fragt sich natürlich, woran das liegt.

Bei der Ursachenforschung solltest Du verschiedene Bereiche mit berücksichtigen.

Für die genannten Symptome können die Ernährung (Mineralmangel o.ä.), die Arbeit (Stress, finanzielle Sorgen, Schichdienst), die Familie und Freunde oder aber das Training selbst verantwortlich sein.

Gegen manche dieser Ursachen kann man recht schnell etwas unternehmen.

Viele dieser Bereiche können Stress verursachen, was wiederum das Training beeinträchtigt.

Die einfachste Lösung wäre natürlich, die Ursachen direkt zu bekämpfen.

Doch in machen Situationen ist das nicht so einfach oder gar nicht möglich.

Wenn Du also an den Ursachen nichts ändern kannst, solltest Du anderweitig für Entlastung sorgen, beispielsweise indem Du Stress unter der Woche durch besonders viel Erholung am Wochenende ausgleichst oder Dir Routinen erarbeitest, durch die Du erholsameren Schlaf bekommst.

Auf jeden Fall solltest Du Dir im Klaren darüber sein, dass Dein Körper Deine einzige Ressource ist, die es Dir ermöglicht, weiter Sport zu treiben.

Nur, wenn Du ihn gut behandelst, kannst Du das auch dauerhaft tun.

Daher ist er es auf jeden Fall wert, gehört zu werden.


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Hinweis: All unsere Empfehlungen wurden sorgfältig ausgewählt, erarbeitet und geprüft. Sie richten sich an gesunde Erwachsene, die keine (Vor)Erkrankungen aufweisen. Keiner unserer Artikel kann oder soll Ersatz für kompetenten medizinischen Rat bieten. Bevor Du mit dem Training beginnst, konsultiere bitte einen Arzt und lass Dich durchchecken.

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Über Schorsch

Schorsch ist begeisterter Triathlet und Kraftsportler und nun schon mehr als 15 Jahre sportlich aktiv. In dieser Zeit hat er sich vom Sportmuffel zum Fitnessfreak entwickelt. Seit 2015 ist er als Co-Founder, Redakteur, Buchautor und Trainer hier auf Tri it Fit tätig und hilft anderen dabei, im Triathlon Fuß zu fassen und sich stetig zu verbessern.


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