Athletic Greens im Test – Der Testbericht für Ausdauersportler

[Anzeige] In den letzten Monaten haben auch hierzulande die Greens von sich reden gemacht. Gemüse und Obst in Pulverform scheinen aktuell der letzte Schrei auf dem Markt der Nahrungsergänzungsmittel zu sein. Wir hatten nun die Chance, die wohl bekannteste Marke »Athletic Greens« testen zu können.

Erst einmal gilt es aber, die Nahrungsergänzungsmittel der »Greens« etwas genauer zu betrachten.

Denn auch, wenn diese Form der Supplementierung zum Beispiel in den USA schon lange verbreitet ist, gilt der Trend hierzulande als relativ neu.

Worum geht es also genau?

❗️ Höre hier im Podcast mehr über die Greens 🎧👇 

Greens – Eine Einführung

Bei den Greens handelt es sich um eine ganz bestimmte Form der Nahrungsergänzungsmittel, die meist in Pulverform – aber auch als Pillen – angeboten werden.

Ihren Namen haben sie zum einen, weil die Pulver grün sind und zum anderen, weil sie zum Großteil aus Gemüse bestehen.

Natürlich kann Gemüse auch andere Farben haben, aber Du musst zugeben, dass man dennoch schnell an Grünzeug denkt, oder?

Es handelt sich also meist – wie auch bei den Athletic Greens – um ein grünes Pulver, das Du ganz einfach in Wasser, einen Fruchtsaft oder ein anderes Getränk mischen kannst.

So aufgenommen sollen die Greens Deine Ernährung ergänzen und Deinen Körper mit Nährstoffen versorgen.

Nährstoffen, die Du unter Umständen gut gebrauchen kannst!

Warum sind Greens so wichtig?

Wie Du sicher weißt, braucht unser Körper eine ganze Menge Nährstoffe, damit er seine Arbeit machen kann.

Und wenn Du Dich als Sportler schon einmal mit dem Thema Ernährung befasst hast, weißt Du auch, wie kompliziert das Ganze sein kann.

Um unseren Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffe ausreichend zu decken, brauchen wir einfach eine bestimmte Menge Obst und Gemüse.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt hier die Faustregel »fünf am Tag« und bezieht sich damit auf fünf Portionen am Tag.

Diese sollten aus drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst bestehen, da Du mit viel Obst meist auch viel Zucker zu Dir nimmst.

Zwei kleine Beispiele für diese Portionen:
Eine Portion Gemüse besteht aus: zwei Handvoll Möhren, einer Paprika oder drei Tomaten
Eine Portion Obst besteht aus: einem Apfel, zwei Handvoll Erdbeeren oder einem Pfirsich

Hierbei sollte es sich immer um frisches Obst und Gemüse handeln – Paprika auf der Pizza zählt also nicht.

Wenn Du Dich also nicht jeden Tag bewusst ernährst, kann es unter Umständen schon schwer werden, diese fünf Portionen im Alltag unterzubringen.

Und bei der Empfehlung der DGE handelt es sich um eine Empfehlung für den Durchschnittsmenschen, nicht um eine für Sportler!

Was steckt in den Greens?

Die Greens setzen nun da an, wo wir die notwendige Zufuhr von Obst und Gemüse vernachlässigen.

So bestehen die Pulver aus dehydrierten und getrockneten Zutaten, wie zum Beispiel Brokkoli, Apfel und Karotten.

Je nach Hersteller haben sie zwischen 20 und 40 Zutaten mit unzähligen Inhaltsstoffen und beinhalten neben Obst und Gemüse manchmal auch sogenannte Superfoods.

Die meisten Greens enthalten:

  • Grünes Blattgemüse
  • Algen
  • Kräuter
  • Gemüse
  • Obst
  • uvm.

Außerdem sind sie auch mit weiteren Inhaltsstoffen wie Enzymen und Ballaststoffen angereichert.

So stecken eine ganze Menge Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in einem Löffel Greens Pulver (meist zwischen 10 und 20 Gramm).

Das ermöglicht Dir, eine Fülle an Nährstoffen zu Dir zu nehmen, ohne gleich Unmengen an Gemüse essen zu müssen.

Wie sieht das bei Athletic Greens aus?

Soviel zu den Greens im Allgemeinen.

Wie sieht das aber nun bei dem Pulver von Athletic Greens aus?

Wir haben uns das Nahrungsergänzungsmittel ganz genau angeschaut und ausführlich getestet, um Dir eine möglichst umfassende Einschätzung geben zu können.

Erst einmal möchten wir aber auf Athletic Greens selbst, die Zutaten, Inhaltsstoffe und die Produktion eingehen.

Athletic Greens

Athletic Greens wurde vor zehn Jahren von dem Neuseeländer Chris Ashenden mit Hilfe von Ärzten, Heilpraktikern und Ernährungswissenschaftlern entwickelt.

Der Grund dafür waren persönliche Gesundheitsprobleme, denen Ashenden mit einer entsprechenden Nahrungsergänzung entgegenwirken wollte.

Das Ziel war es, das ernährungsphysiologisch vollständigste Nahrungsergänzungsmittel der Welt zu entwickeln.

Seitdem wird die Rezeptur regelmäßig weiterentwickelt und verbessert: aktuell ist die 52. Version auf dem Markt.

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Produktion

Athletic Greens werben auf ihrer Webseite mit einer umweltfreundlichen und sauberen Produktion in einer GMP zertifizierten Produktionsstätte in Neuseeland.

Der GMP-Standard (Good Manufacturing Practice) kommt aus den USA und beinhaltet Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und der Produktionsumgebung.

Dieser Standard wird unter anderem auch in der Arzneimittelherstellung und in der pharmazeutischen Industrie angewendet.

Darüber hinaus wird das Pulver von Athletic Greens für den US-Markt mit NSF-Zertifizierung hergestellt und erfüllt hierbei sogar die Anforderungen für das Prädikat »Certified for Sport«. Eine NSF-Zertifizierung für Europa ist für das dritte Quartal 2021 geplant.

Vereinfacht gesagt erfüllt die NSF (National Sanitation Foundation) ähnliche Aufgaben, wie sie hierzulande der TÜV übernimmt.

So verpflichten sich Hersteller wie Athletic Greens zu Test- und Transparenzstandards, die mit jährlichen Qualitätsprüfungen verbunden sind.

Das Zertifikat »Certified for Sport« steht hierbei speziell für die Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel für Profiathleten und Olympioniken.

Hauptgrund hierfür:

In den Greens ist keine der 270 verbotenen Substanzen enthalten, die auf der Liste der Welt-Anti-Doping-Agentur als Dopingmittel vermerkt sind.

Zutaten

Diese Zertifikate bestätigen darüber hinaus selbstverständlich auch besondere Ansprüche an die Zutaten, die für Athletic Greens verarbeitet werden.

Und die Zutatenliste ist wirklich sehr beeindruckend.

Wir haben sie uns selbstverständlich ganz genau angeschaut.

Du kannst das auch ganz leicht über das Label auf jeder Packung tun, das Du aber auch über diesen Link einsehen kannst.

Unter anderem sind im Pulver von Athletic Greens enthalten:

  • Artischocke
  • Acerola
  • Rübenpulver
  • Ingwer
  • Chlorella
  • Hagebutte
  • Weißdornbeere

Zutaten also, die eine besondere Qualitätssicherung aus unserer Sicht notwendig machen.

So wird gewährleistet, dass die Zutaten zum einen die gewünschten Inhaltsstoffe mitbringen und zum anderen aber auch vor Verunreinigungen geschützt werden.

Denn noch wichtiger als die Zutaten sind schließlich die Inhaltsstoffe.

Inhaltsstoffe

Und von diesen bietet Athletic Greens richtig viel – mehr als die meisten anderen vergleichbaren Pulver.

Insgesamt stecken 75 wichtige Inhaltsstoffe in Athletic Greens, auf die wir im Verlauf gleich noch etwas genauer eingehen.

Zu diesen Inhaltsstoffen, die wir am Ende des Artikels für Dich aufgelistet haben, gehören unter anderem diese:

  • Lecithin
  • Mangan
  • Kalium
  • Selen
  • Kupfer
  • Thiamin (B1)
  • Vitamine

Die 75 Inhaltsstoffe wurden so zusammengestellt, dass sie in verschiedenen Bereichen positive Auswirkungen auf Deinen Körper haben können.

Das Pulver von Athletic Greens

Wo setzen die Inhaltsstoffe genau an?

An erster Stelle stehen für uns Ausdauersportler Vitamine und Mineralstoffe, die wir täglich für unser Training brauchen.

Denn natürlich sind wir nicht nur auf Kohlenhydrate angewiesen, sondern brauchen zusätzlich jede Menge Mikronährstoffe.

Praktischerweise sind die Vitamine und Mineralstoffe in Athletic Greens darauf abgestimmt, Dein Nervensystem zu unterstützen und als wichtige Grundlage für ein funktionierendes Immunsystem zu dienen.*

Verdauungsenzyme und Pilz-Komplexe in den Greens sollen Deinen Verdauungsprozess unterstützen und dabei helfen, die Nährstoffe, die für Dein Nervensystem und Immunsystem so wichtig sind, besser aufzunehmen.

Die milchfreien Probiotika im Pulver von Athletic Greens können Dein Immunsystem zusätzlich unterstützen.

Sie können darüber hinaus auch für eine Verbesserung Deiner Darmgesundheit sowie der Nährstoffaufnahme sorgen.

Neben den Vitaminen und Mineralstoffen sollen Dir Pflanzenextrakte, Antioxidantien und Kräuter weitere Unterstützung bieten, um fit und gesund zu bleiben.

Positive Effekte der Greens

Nun stellt sich aber die Frage, wie sich diese Inhaltsstoffe auswirken bzw. wo sich diese Einflüsse auf Deinen Körper bemerkbar machen.

Wenn Du mit diesem Testbericht nicht den ersten Ernährungsartikel bei uns liest oder regelmäßig unseren Podcast hörst, hast Du sicher schon einige Punkte im Kopf.

Zum Beispiel ein gestärktes Immunsystem, dass Dich regelmäßig vor Erkältungen oder Schlimmerem bewahrt.

Dieser Punkt ist für uns Sportler mit der wichtigste, da wir mit einem starken Immunsystem Trainingsausfälle vermeiden können.

Zudem sind wir nach dem Training – und dem Wettkampf – durch den Open-Window-Effekt besonders auf eine starke Abwehr von Krankheitserregern angewiesen.

Hierbei kann eine optimale Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen sehr hilfreich sein, da sie wichtige Faktoren für ein funktionierendes Nerven- und Immunsystem sind.

Von dieser Versorgung kann auch Deine Regeneration profitieren, die besonders für ambitionierte Sportler absolut essenziell ist.

Darüber hinaus tragen Mineralstoffe wie Zink zu einem normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel bei.¹

Zink erfüllt ebenso Aufgaben in Deinem Körper, die Deinen kognitiven Fähigkeiten unterstützen.

Das Vitamin Riboflavin hingegen trägt dazu bei, Müdigkeit und Ermüdung zu verringern, wovon Du den ganzen Tag über profitieren kannst.¹

Ein weiterer Punkt ist eine verbesserte Verdauungstätigkeit, zu der beispielsweise Calcium beitragen kann und von der Du auf ganz vielseitige Art und Weise profitieren kannst.¹

Hierzu nur zwei kurze Fakten:

  • Der Darm ist mit seiner Fläche von ca. 400 m2 und einer Länge von sechs bis acht Metern unser größtes inneres Organ.
  • Über 80 % unserer Immunzellen sind dort angesiedelt.

Beides macht schnell deutlich, wie wichtig dieses Organ für uns alle ist.

Athletic Greens im Test

Soviel zur Theorie!

Was aber kann das Pulver von Athletic Greens wirklich?

Das haben wir uns natürlich auch gefragt!

Bevor wir aber von unseren Erfahrungen berichten, ist es notwendig unsere Ausgangslage zu beschreiben:

  • Wir sind beide Triathleten und trainieren fast täglich mehr als eine Stunde Ausdauer und Kraft.
  • Wir haben unsere Ernährung mittlerweile so organisiert, dass wir locker jeden Tag auf die empfohlenen »fünf am Tag« kommen.
  • Außerdem achten wir auf gute Fette, verzichten auf Zucker und essen allgemein eher Low Carb.

Alles in allem also auch schon ohne Athletic Greens ziemlich gesund.

Dennoch haben wir die Greens über ca. vier Wochen getestet.

Keramikschale von Athletic Greens

Praktisch

Der erste Vorteil, den wir für uns entdeckt haben, war die praktische Möglichkeit, das Pulver in den Alltag einzubinden.

Da wir morgens sowieso immer bemüht sind, den nächtlichen Flüssigkeitsverlust auszugleichen, passt das wie die Faust aufs Auge.

Die Greens kommen ja glücklicherweise nicht nur mit einer Keramikdose, sondern auch gleich mit einem Shaker.

In den kommen dann morgens ca. 450 ml Wasser, ein Löffel von den Greens und ein bisschen Vitamin D, dass es im Jahresvorrat gleich noch als Geschenk dazu gab.

Bevor wir dann in die Trainingseinheit starten, die bei uns eigentlich immer am frühen Morgen stattfindet, ist der Shaker leer und die Greens im System.

Natürlich kannst Du das Pulver auch einfach später am Tag in einen Saft geben und auf der Arbeit trinken.

Für Reisen gibt es von Athletic Greens übrigens auch praktische Travel Packs.

Die Travel Packs und das Vitamin D3 (mit dem Vitamin K2) im Jahresvorrat bekommst Du übrigens beides über diesen Link gratis zur Bestellung dazu.

Geschmacklich

Ein weiterer Punkt auf unserer Liste, den wir im Vorfeld etwas kritisch gesehen haben, war der Geschmack des Pulvers.

Wir kennen ja alle das Vorurteil, dass Gemüse nicht schmeckt.

Aber davon abgesehen, ist es bei Nahrungsergänzungsmitteln in Pulverform nicht selten eine 50:50 Chance, dass das Getränk am Ende mäßig bis schlecht schmeckt.

Nicht so bei Athletic Greens!

Wir waren von Anfang an begeistert und trinken die Greens echt gerne.

Allerdings haben wir uns echt den Kopf zerbrochen, wie wir Dir den Geschmack hier beschreiben können.

Es ist wohl am ehesten eine Mischung aus der Erwartung, nur Gemüse zu schmecken, dem Geschmack von Spinat, Algen und ein wenig Süße von Beeren.

Tatsächlich solltest Du Dir vom Geschmack lieber ein eigenes Bild machen.

Positive Effekte

Nun haben wir ja weiter oben schon auf unsere Ausgangssituation hingewiesen.

Wir ernähren uns auch ohne die Greens schon sehr ausgewogen und gesund, achten auf nötige Regeneration und ausreichend Schlaf.

Dennoch konnten wir beobachten, dass sich die Supplementierung (Calcium¹) positiv auf unsere Verdauung ausgewirkt hat.

Wir waren beide der Meinung, dass es uns diesbezüglich mit den Greens besser ging als ohne.

Zudem hatten wir auch das Gefühl, dass wir den Tag über fitter und leistungsfähiger waren, was natürlich je nach Arbeits- und Trainingsbelastung variiert hat und wahrscheinlich an einem Mehr an Riboflavin lag.¹

Beide Effekte haben uns tatsächlich überrascht, worauf wir im Fazit noch genauer eingehen werden.

Tatsächlich ist das schon eine tolle Entwicklung für die kurze Testphase, da eine Versorgung mit wichtigen Nährstoffen natürlich seine Zeit braucht, um ihre Wirkung zu entfalten.

Ein umfassend aufgestelltes Immunsystem, eine bessere Leistungsfähigkeit oder der Rückgang von Entzündungen im Körper bedarf einfach einer nachhaltigeren Veränderung und mehr Zeit als vier Wochen.

Negatives

Natürlich möchten wir in diesem Test auch auf die negativen Punkte von Athletic Greens eingehen.

Tatsächlich ist uns in den vier Wochen, in denen wir die Greens getestet haben, aber nichts untergekommen.

Wir hatten keine Probleme, weder mit der Zubereitung, noch beim Konsum des Pulvers.

Wir haben es nur vermieden, das Pulver in die Keramikschale umzufüllen, da dieses extrem fein ist und wir Angst hatten, dass es uns die gesamte Küche zustaubt.

Travel Packs von Athletic Greens

Unser Fazit

Wenn Du uns schon länger folgst, kennst Du unsere Einstellung zu Nahrungsergänzungsmitteln.

Wir sind immer für eine ausgewogene und gesunde Ernährung, mit der Du Deinen Nährstoffbedarf decken kannst.

Das sehen übrigens nicht nur wir so!

Auch Athletic Greens weist darauf hin, dass ihr Pulver kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung darstellt – was wir persönlich nur begrüßen können.

Aber auch wir wissen, dass eine solche Ernährung nicht für jeden ohne Weiteres umzusetzen ist.

Und wenn selbst wir durch die Einnahme in nur vier Wochen eine Verbesserung bemerkt haben, sind wir überzeugt.

Das ist überhaupt der Grund, warum Du das spezielle Tri it Fit Angebot von Athletic Greens hier findest.

👉  Kennenlern-Aktion für Tri it Fit Leser

Denn wir empfehlen unseren Lesern nur, wovon wir wirklich überzeugt sind.

Unsere Empfehlung

Für wen sind die Greens also interessant?

Wir sind der Meinung, dass das Pulver von Athletic Greens jedem helfen kann, der aus Zeitgründen nur schlecht die Möglichkeit hat, sich gesund und ausgewogen zu ernähren.

Wenn Du zum Beispiel wenig gesunde Alternativen für Dein Mittagessen auf der Arbeit zur Verfügung hast und durch Familie und Training auch wenig Zeit fürs Meal Prep bleibt, sind die Greens auf jeden Fall eine Möglichkeit, Deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Oder aber, wenn Du als Triathlet wie wir durch eine höhere sportliche Belastung einfach einen höheren Bedarf an Mineralstoffen und Vitaminen hast, diesen aber durch Deine aktuelle Ernährung nicht abdecken kannst.

Das gilt natürlich ganz besonders, wenn Du ein ambitionierter Athlet bist und Dich auf große Ziele vorbereitest.

Also probier es doch einmal aus:

Der Deal

Athletic Greens schenkt allen Tri it Fit Lesern mit der ersten Bestellung

  • Einen Jahresvorrat an Vitamin D3+K2
  • 5 praktische Travel Packs
  • Eine Keramikschale mit Shaker

Das Angebot ist nur für Neukunden und Du findest es über folgenden Link:

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Wenn Du mit dem Gedanken spielst, die Greens mal zu testen, ist das hier Deine Chance. Der große Vorteil: Es gibt eine 60-Tage-Geld-Zurück-Garantie. Bist Du nicht zufrieden, reicht eine Mail an den Support und Du bekommst Dein Geld zurück. Finden wir ziemlich fair.

Fair finden wir auch den Preis, der pro Portion günstiger ist als eine Tasse Kaffee (oder so teuer, wie dieselbe Menge Red Bull). Und seien wir mal ehrlich, wie viele von uns kaufen sich da regelmäßig bei großen Café-Ketten sogar einen überteuerten Kaffee To Go mit extrem viel Zucker drin!

Zudem ist das Abo jederzeit pausier- und kündbar.

Und falls Du irgendwann mal keine Lust mehr hast, die Greens zu trinken, haben wir uns ein paar Rezepte einfallen lassen:

Gesunde Frühstücksbowls – Rezeptideen mit Athletic Greens

Tri it Fit Coaching

*Inhaltsstoffe:

  • Acerola
  • Alfalfa
  • Alpha-Liponsäure
  • Apfel
  • Artischocke
  • Ashwagandha
  • Astragalus
  • Gerstengras
  • Rübenpulver
  • Beta-Glucane
  • Bifidobacterium
  • Heidelbeere
  • Bioflavonoide
  • Biotin
  • Brokkoli
  • Bromelain
  • Klette
  • Kalziumkarbonat
  • Calciumcitrat
  • Calciumphosphat
  • Karotten
  • Chlorella
  • Chrompicolinat
  • Zitronensäure
  • Kakaobohnen-Polyphenolextrakt
  • Kupfer
  • CoQ10
  • Löwenzahn
  • Borstige Taigawurzel (Eleuthero)
  • Folat
  • Ingwer-Rhizom
  • Traubenkernextrakt
  • Grüntee-Extrakt
  • Weißdornbeere
  • Inulin
  • Seetang
  • Lactobacillus acidophilus
  • Lecithin
  • Süßholz
  • Lycium-Beere
  • Magnesiumglycinat
  • Mangan
  • Methylcobalamin
  • Mariendistel
  • Niacin (Nicotinsäure)
  • Niacin (Nicotinamid)
  • Pantothensäure
  • Papaya (Carica Papaya)
  • Erbsenprotein
  • Ananas
  • Policosanol
  • Kalium
  • Kaliumphosphat
  • Reishi-Pilz
  • Rhodiola
  • Riboflavin (B2)
  • Hagebutte
  • Rosmarin
  • Selen
  • Shiitake-Pilze
  • Glatte Ulmenrinde
  • Natrium
  • Spinat
  • Spirulina
  • Stevia
  • Thiamin (B1)
  • Vitamin A
  • Vitamin B6
  • Vitamin C
  • Vitamin E
  • Vitamin K2
  • Weizengras
  • Zinkcitrat

¹ EUR-Lex – 32012R0432 – EN
² Amtsblatt der Europäischen Union 30.12.2006
Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil genutzt werden. Die tägliche Mengenempfehlung nicht überschreiten. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
(1) Vitamin B6 und B12 tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
(2) Calcium trägt zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei
(3) Pantothensäure trägt zur normalen Synthese und zum Stoffwechsel von Steroidhormonen, Vitamin D und einigen Neurotransmittern bei
(4) Vitamin C und Zink tragen zur normalen Funktion des Immunsystems bei
(5) Zink trägt zur normalen kognitiven Funktion und Pantothensäure zur normalen geistigen Leistungsfähigkeit bei
(6) Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei

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Hinweis: All unsere Empfehlungen wurden sorgfältig ausgewählt, erarbeitet und geprüft. Sie richten sich an gesunde Erwachsene, die keine (Vor)Erkrankungen aufweisen. Keiner unserer Artikel kann oder soll Ersatz für kompetenten medizinischen Rat bieten. Bevor Du mit dem Training beginnst, konsultiere bitte einen Arzt und lass Dich durchchecken.

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Über Schorsch

Schorsch ist begeisterter Triathlet und Kraftsportler und nun schon mehr als 15 Jahre sportlich aktiv. In dieser Zeit hat er sich vom Sportmuffel zum Fitnessfreak entwickelt. Seit 2015 ist er als Co-Founder, Redakteur, Buchautor und Trainer hier auf Tri it Fit tätig und hilft anderen dabei, im Triathlon Fuß zu fassen und sich stetig zu verbessern.


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