Rezept: Chicken Wings – hot and spicy

Als Kinder haben wir Chicken Wings zum Geburtstag geliebt! Und manche Erwachsenen sind vielleicht noch heute genauso begeistert von diesem einfachen Partyessen. Mit einer guten Marinade werden die Hähnchenflügel noch viel leckerer – in diesem Fall sogar ziemlich scharf.

Wer sich nicht die Zunge verbrennen möchte, kann gerne bei der Menge der Gewürze etwas schrauben oder nur eine halbe Chilischote nehmen.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur jedem dringend raten, sich nach dem Schneiden der Chili ordentlich die Hände zu waschen.

Denn “hot and spicy” ist nicht zu unterschätzen!

Wenn man damit ans Auge kommt, brennt das mehr als einem lieb ist. Also, bevor man den Arzt holen muss, lieber Vorsicht walten lassen!

Da die Marinade aber nicht mitgegrillt wird, besteht für die Zunge keine Verbrennungsgefahr mehr – vorausgesetzt, man lässt sie gehörig abkühlen…

Für ausreichend Marinade für 8-10 Hähnchenflügel brauchst Du:

  • 120 g Tomatenmark
  • 5 EL Olivenöl*
  • 4 EL Balsamicoessig*
  • 2 EL Weißweinessig*
  • Saft von einer Zitrone
  • eine Chili, klein geschnitten
  • frische Salbeiblätter, klein geschnitten
  • Rosmarin*
  • Salz
  • Pfeffer
  • Basilikumgewürz
  • Paprikagewürz
  • ChiligewürzChickenwings auf dem Grill

Zubereitung:

  1. Im Prinzip müssen nur sämtliche Zutaten nacheinander in ein verschließbares Gefäß (Schüssel, Dose) gegeben werden, das groß genug ist, um alle Hähnchenflügel zu fassen.
  2. Zuerst die flüssigen Zutaten vermengen, dann mit den Gewürzen abschmecken und zuletzt die klein geschnittene Chili dazugeben. (Danach wenn möglich wegen der Schärfe nicht mehr kosten!)
  3. Die Hähnchenflügel so in dem Gefäß positionieren, dass sie mit Marinade bedeckt sind. Für mindestens 2 Stunden mit einem Deckel in den Kühlschrank stellen.
  4. Vor dem Grillen die Chicken Wings aus der Marinade nehmen und gegebenenfalls kurz abtropfen lassen. (Alternativ kann man sie auch noch ein wenig in der Marinade grillen und später herausnehmen.
  5. Das sorgt für noch intensiveren Geschmack.) Auf den Rost legen und zwischendurch mehrmals wenden. Nach 5-10 Minuten auf dem offenen Grill sollten sie schön goldbraun und knusprig gebrannt sein.

Schmeckt gut zu jeglicher Art von Blattsalat.

In unserem Rezeptearchiv findest du noch andere Rezepte.

 

Du möchtest uns unterstützen? - Hier erfährst Du, wie das geht:

UNTERSTÜTZE UNS

* Die mit einem Sternchen gekennzeichneten Links sind Empfehlungslinks. Mehr Infos findest du in der Datenschutzerklärung.

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

Sharing is Caring - Teile den Beitrag doch mit deinen Freunden!

Willst Du mehr für Dein Training?

Dann melde Dich bei unserem kostenlosen Newsletter an und hol Dir mit Tri it Fit+ unsere Trainingspläne und unser Stabi-Ebook ab.

HER DAMIT!

Über den Autor

Das Autorenbild

Früher hab ich immer gedacht „Sport ist Mord“, wenn in der Schule Ausdauerlauf oder – noch viel schlimmer – das „Sportfest“ angesagt war. Obwohl ich von mir nicht behaupten kann, per se unsportlich zu sein, habe ich dieses Potential selten genutzt. Inzwischen quäle ich mich freiwillig - und mit Spaß - jedes Mal aufs Neue zum Training.

Hinterlasse einen Kommentar