Rezept: Selbstgemachte Energieriegel

Aktive Sportler sind nach dem Training manchmal darauf angewiesen, ihre Batterien mit einem Energieriegel fix wieder aufzuladen. Für solche Zwecke oder auch als leckerer Snack für zwischendurch eignen sich unsere Riegel perfekt.

Und weil die unterschiedlichsten Nüsse und Trockenfrüchte benutzt werden können, ist das Rezept variabel – ist also für jeden Geschmack etwas dabei.

Einziger Knackpunkt:

Man braucht einen funktionstüchtigen Mixer, um alles gut zu verkleinern. Erfahrungsgemäß schmeckt aber auch die etwas gröbere Variante – vorausgesetzt, sie hält zusammen.

Selbstgemachte Energieriegel

Du brauchst:

  • 240 g Nüsse (Am günstigsten sind Nussmischungen; ansonsten passt geschmacklich alles von der Mandel über  Hasel-, Walnüssen bis hin zu ausgefalleneren Sorten wie Cashews oder Paranüssen.)
  • 300 g Trockenobst (Aprikosen, Pflaumen, Rosinen, Cranberries, …)
  • 300 g Datteln (die sollten dabei sein, damit das Ganze gut zusammenklebt)
  • 4 EL Kokosöl* (auch wichtig für die Klebfeste)
  • Kokosflocken* nach Belieben
  • Frischhaltefolie zum Formen

Zubereitung:

  1. Zuerst musst du die Nüsse und die Trockenfrüchte nacheinanender – am besten in mehreren Arbeitsschritten – mit dem Mixer zerhechseln.
  2. Die Nussstückchen und das zerkleinertes Trockenobst werden anschließend gut miteinander vermischt.
  3. Nachdem du das Kokosöl unter dem laufenden Wasserhahn mit warmem Wasser verflüssigt hast, kannst du auch dieses dazugeben und das Ganze nochmal kräftig umrühren.
  4. Als nächstes müsst ihr die Masse nur noch zu Riegeln formen.
  5. Dafür nehmt ihr einen etwa 40 cm breiten Streifen aus Frischhaltefolie, gebt vier bis fünf Esslöffel von dem Teig darauf und knetet diesen zu einem langen flachen Barren, indem ihr diesen vollständig mit der Folie umwickelt.
  6. Nach ein paar Stunden im Kühlschrank können die Energieriegel in kleinere Stücke geschnitten werden.

Die Form ist an sich gleichgültig.

Schmecken tun die Energieriegel nämlich auf jeden Fall saulecker!

 

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Über den Autor

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Früher hab ich immer gedacht „Sport ist Mord“, wenn in der Schule Ausdauerlauf oder – noch viel schlimmer – das „Sportfest“ angesagt war. Obwohl ich von mir nicht behaupten kann, per se unsportlich zu sein, habe ich dieses Potential selten genutzt. Inzwischen quäle ich mich freiwillig - und mit Spaß - jedes Mal aufs Neue zum Training.

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