Fitnessübungen: Double Unders

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Double Unders? Wieder so’n neumodischer Mist? Eigentlich überhaupt nicht. Denn es geht ums Seilspringen. Das hat sicher jeder schon einmal gesehen und der eine oder andere auch schon ausprobiert. Oftmals liegt dieses „Experiment“ aber schon Jahre zurück, was auch daran liegt, dass es in den wenigsten Fitnessstudios erlaubt ist. Daher sind auch meist keine Springseile vorhanden.

Leider wird dieses „einfache“ Trainingsgerät viel zu sehr vernachlässigt. Denn das Springseil, und damit auch die Double Unders, gehört mit Sicherheit zu den effektivsten Übungsgegenständen überhaupt.
Wer es schon in Training integriert hatte, weiß, wovon ich rede. Allen anderen sei gesagt, dass es auf jeden Fall gut für die Kondition ist und Waden-, Oberschenkel-, Bizeps- und Trizepsmuskulatur traininert. Allerdings ist es meine Ansicht nach auch ziemlich anstrengend.
Was hat das Ganze jetzt aber mit Double Unders zu tun? Das ist einfach die kurze Bezeichnung für „bei einem Sprung das Seil zwei Mal um den Körper zu schwingen“. Normal liegt das Seil ja hinter dem Körper und man schwingt es nach vorne, springt darüber und beginnt eine neue Runde. Bei den Double-unders verändert sich der Sprung nicht. Nur die Rotationsgeschwindigkeit des Seils sollte sich erhöhen.
Zu Begin steht man aufrecht, hält die Seilenden in den Händen und hat das Seil hinter dem Körper liegen. Beim Schwung nach vorne springt man nun mit den Ballen ab, hält dabei aber den gesamten Körper gerade. Auch die Ellenbogen sollten eng am Körper bleiben. Die Bewegung um das Seil zu drehen solle fast ausschließlich aus den Handgelenken kommen.

Nun kommt es zum einen auf die Höhe des Sprungs und zum anderen auf die Geschwindigkeit des Seils an, ob man es zwei Mal unter den Füßen durch schafft.  Falls nicht, wird spätestens jetzt klar, dass hier nur viel Übung viel hilft. Aber es lohnt sich. Auch, weils einfach beeindruckend ist wenn mans dann 10 Minuten am Stück kann.

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Über den Autor

Vom Sportmuffel zum Fitnessfreak! Angefangen mit einfachem Krafttraining gings übers Joggen und Rad fahren zum Triathlon und zum funktionalen Training. Wenn er nicht gerade beim Sport ist, studiert er vergleichende Geschichte der Neuzeit.