Rezept: Hackfleischbällchen mexikanischer Art

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Uns hat mal wieder das Koch-Fieber gepackt! Da wir unter der Woche nicht groß Zeit zum Kochen haben, müssen Experimente immer aufs Wochenende warten. Und dann wird sich in der Küche ausgetobt. Diesmal gab es Hackfleischbällchen mit scharfer Gemüsesoße. Die Inspiration dazu hat uns Paleo-TV geliefert, aber die individuelle Note stammt natürlich von uns 😉

Zwei hungrige Personen verdrücken folgende Zutaten:

für die Hackfleischbällchen:

Hackfleischbällchen

400 g Rinderhack
1 große Zwiebel
2 Stangen Sellerie
2 Eier
2 Prisen Zimt
Pfeffer und Salz nach Belieben
Fleischgewürzmischung
Petersilie (frisch oder tiefgefroren)
Öl

für die Soße:

2 mittelgroße ZucchiniZucchini
1 rote Paprika
1 grüne Paprika
500 g passierte Tomaten
2 große Zwiebeln
2 Knoblauchschoten
1 kleine Chilischote oder Jalapeño
Paprikapulver
Salz
Peffer
1 Klecks Butter und 2 EL Öl

Zubereitung:

Die Zubereitung ist an sich kinderleicht: Wenn ihr zu zweit seid, könnt ihr Soße und Hackfleischbällchen parallel zubereiten. Ansonsten empfiehlt sich, zuerst alles Gemüse zu schnippeln und das Fleisch dann zu verarbeiten, wenn das Grünzeug schon im Topf schmort.

Sellerie

Also zuerst zur Soße: Die Zucchini und Paprikaschoten in Würfel schneiden. Knoblauch, Chilischote und Zwiebeln ebenfalls zerkleinern. Etwas Öl und Butter in einen großen Topf geben. Wenn alles zerlaufen ist, kurz den Thaicurry darin anbraten, damit sich dessen Geschmack besser entfalten kann. Dann Knoblauch und Zwiebeln dazugeben und glasig dünsten. Paprika, Zucchini und die passierten Tomaten im Abstand von etwa 5 Minuten nacheinander in den Topf geben und bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit den übrigen Gewürzen abschmecken.

Für die Hackfleischbällchen Zwiebeln und Sellerie so klein schneiden wie irgend möglich. Diese dann mit  Fleisch, Eiern und Gewürzen verkneten und zu kleinen Bällchen formen (etwa in der Größe einer Eiskugel). Dann etwas Öl in eine Pfanne geben und die Hackfleischbällchen runderhum braun anbraten.

fertig

Im Prinzip ist jetzt schon alles fertig. Man muss nur noch die Bällchen schön auf der Soße drappieren, ein Foto schießen und es sich gut schmecken lassen!

Weiter leckere Gerichte findest du in unserem Rezeptearchiv.

Und hier noch einmal alles zum Ausdrucken:

Rezept: Hackfleischbällchen mexikanischer Art

Vorbereitungszeit: 30 Minuten

Kochzeit: 30 Minuten

Gesamtzeit: 1 Stunde

Menge: 2

Rezept: Hackfleischbällchen mexikanischer Art

Zutaten

  • für die Hackfleischbällchen:
  • 400 g Rinderhack
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Stangen Sellerie
  • 2 Eier
  • 2 Prisen Zimt
  • Pfeffer und Salz nach Belieben
  • Fleischgewürzmischung
  • Petersilie (frisch oder tiefgefroren)
  • Öl
  • für die Soße:
  • 2 mittelgroße ZucchiniZucchini
  • 1 rote Paprika
  • 1 grüne Paprika
  • 500 g passierte Tomaten
  • 2 große Zwiebeln
  • 2 Knoblauchschoten
  • 1 kleine Chilischote oder Jalapeño
  • Paprikapulver
  • Salz
  • Peffer
  • 1 Klecks Butter und 2 EL Öl

Zubereitung

  1. Die Zucchini und Paprikaschoten in Würfel schneiden.
  2. Knoblauch, Chilischote und Zwiebeln ebenfalls zerkleinern.
  3. Etwas Öl und Butter in einen großen Topf geben.
  4. Wenn alles zerlaufen ist, kurz den Thaicurry darin anbraten, damit sich dessen Geschmack besser entfalten kann.
  5. Dann Knoblauch und Zwiebeln dazugeben und glasig dünsten.
  6. Paprika, Zucchini und die passierten Tomaten im Abstand von etwa 5 Minuten nacheinander in den Topf geben und bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  7. Mit den übrigen Gewürzen abschmecken.
  8. Für die Hackfleischbällchen Zwiebeln und Sellerie so klein schneiden wie irgend möglich.
  9. Diese dann mit Fleisch, Eiern und Gewürzen verkneten und zu kleinen Bällchen formen (etwa in der Größe einer Eiskugel).
  10. Dann etwas Öl in eine Pfanne geben und die Hackfleischbällchen runderhum braun anbraten.
https://tri-it-fit.de/hackfleischbaellchen-mexikanische-art/

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Über den Autor

Früher hab ich immer gedacht „Sport ist Mord“, wenn in der Schule Ausdauerlauf oder – noch viel schlimmer – das „Sportfest“ angesagt war. Obwohl ich von mir nicht behaupten kann, per se unsportlich zu sein, habe ich dieses Potential selten genutzt. Inzwischen quäle ich mich freiwillig jedes Mal aufs Neue zum Training. Da ich inzwischen beruflich Halbwüchsige domptiere, schadet es ohnehin nicht, sich fit zu halten...