Rezept: Low Carb Hawaiiburger

Der Hawaiiburger ist einen wunderbare Paleo-Variante des herkömmlichen Burgers. Ganz ohne Brötchen, dafür aber mit zwei Schreiben Ananas lässt er sich zwar nicht ganz so gut mit den Händen essen.
Dennoch bietet er 100% Genuss, bringt euch den Sommer auf den Teller und spart für alle, die überhaupt nicht Paleo essen, dafür aber etwas abnehmen wollen, die Kohlenhydrate.

Für zwei Low Carb Hawaiiburger brauchst du:

  • 350 g Rinderhack
  • 8 Ringe Ananas
  • 1 Ei
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Avocado (weich)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zitronensaft
  • Tabasco
  • Tomaten, Gurken oder womit ihr euren Burger sonst belegen wollt.
    (Ich hatte Käse drauf, womit der Burger nicht mehr unbedingt Paleo ist!)
  • Kokosöl (zum Anbraten. Macht den Burger noch süßer)
Du schneidest den Knoblauch in kleine Stücke und gibst den größeren Teil in die Schüssel für das Hackfleisch und den kleineren Teil in eine Zweite (für die Avocadocreme).
Dann halbierst du die Zwiebel, schneidest die eine Hälfte in Ringe und die andere, wie den Knoblauch, in kleine Stücke.
Die Stückchen gibst du in die Hackfleischschüssel.
Auch das Hackfleisch und das Ei kommen in diese Schüssel. Salz und Pfeffer je nach Geschmack dazugeben.
Dann vermischst du das Ganze so lang, bis ein schöner Fleischklumpen daraus wird­.
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Als Nächstes schneidest du die Avocado auf und gibst das Fruchtfleisch in die Schüssel mit dem Knoblauch.
Gib auch hier Salz und Pfeffer dazu und runde die Creme mit Tabasco ab.
Damit das Ganze nicht gleich braun wird, gib noch etwas Zitronensaft dazu und vermischt alles.
Dann gibst du das Kokosöl in eine Pfanne und erhitzt es, um zwei, aus dem Hackfleischbrei geformte Buletten anzubraten.
Auch die Ananas- und Zwiebelringe kannst du in die Pfanne geben.
Die Zwiebeln nicht unbedingt schwarz werden lassen, das Hackfleisch ruhig ein bisschen.
Die Fleischstückchen und die Ananas müssen aber hin und wieder gewendet werden und sind fertig, wenn die Frucht langsam braun karamellisiert und aus dem Fleisch beim Draufdrücken kaum mehr Saft austritt.
Danach musst du den Burger nur noch so schichten, wie du ihn am liebsten isst.
N´Guten!
Und falls ihr noch ne Beilage sucht, hätten wir noch Süßkartoffelpommes im Angebot. ;)
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Über den Autor

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Vom Sportmuffel zum Fitnessfreak! Angefangen mit einfachem Krafttraining gings übers Joggen und Rad fahren zum Triathlon und zum funktionalen Training. Wenn er nicht gerade beim Sport ist, studiert er vergleichende Geschichte der Neuzeit.

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