Rezept: Humus als idealer Proteinlieferant

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Humus wird als Proteinlieferant ziemlich oft übersehen. Natürlich hat er nicht soviel Protein wie Proteinriegel oder -pulver. Aber er spielt in jedem Fall in einer Liga mit Magerquark und Hüttenkäse. Grund genug, ihn einmal zu probieren.

Für eine große Portion braucht ihr braucht:
500 g getrocknete Kichererbsen
2 Zwiebeln, in Scheiben oder Würfel geschnitten
2 Teelöffel Backpulver
100-200 g Tahini (Sesampaste)
Salz, Pfeffer
evtl. etwas Öl, Paprikagewürz, Petersilie und zum Garnieren

Zunächst müssen die Kichererbsen zusammen mit der geschnittenen Zwiebel 12 Stunden eingeweicht werden. Dafür nehmt ihr am besten eine große Schüssel und gebt soviel Wasser hinein, dass über den Erbsen noch eine gute Schicht Wasser steht.

Als nächstes wird das Ganze mit dem Backpulver zum Kochen gebracht und dann eineinhalb bis zwei Stunden auf mittlerer Flamme geköchelt. (Vorsicht: Nicht das Backpulver vergessen, sonst dauert es gleich ein paar Stunden länger!) Wenn die Erbsen  weich sind, gießt ihr das Wasser so ab, dass ihr es später noch verwenden könnt. Nun wird alles mit einem Rührgerät zerkleinert. Danach gebt ihr die Sesampaste und etwas von dem aufgefangenen Wasser dazu, bis ihr eine cremige Konsistenz erhaltet. Abgeschmeckt wird der Humus mit Salz, Peffer. Falls ihr mögt, könnt ihr alles noch schön mit Öl, Paprikapulver, und Petersilie anrichten.

Viel Erfolg beim Kochen und Guten Appetit!

P.S. Mit Fladen und Salat ist er sehr lecker.

Und natürlich haben wir auch noch weiter Rezepte für dich.

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Über den Autor

Früher hab ich immer gedacht „Sport ist Mord“, wenn in der Schule Ausdauerlauf oder – noch viel schlimmer – das „Sportfest“ angesagt war. Obwohl ich von mir nicht behaupten kann, per se unsportlich zu sein, habe ich dieses Potential selten genutzt. Inzwischen quäle ich mich freiwillig jedes Mal aufs Neue zum Training. Da ich inzwischen beruflich Halbwüchsige domptiere, schadet es ohnehin nicht, sich fit zu halten...