Laufen, aber wie? – So startest du deine Laufkarriere richtig

Für viele ist Laufen der ideale Einstieg in ein sportlicheres und fitteres Leben. Einfach Schuhe an, raus vor die Tür und los geht es. Das ist natürlich nur die Idealvorstellung und ehrlich gesagt ging es mir genau so.

Sieht ja auch immer recht locker aus, wenn man andere beim Joggen so sieht.

Allerdings gibt es da die eine oder andere Einschränkung

So startest du deine Laufkarriere richtig

1. Sei Realistisch

Das wichtigste, wenn du mit dem Laufen anfangen möchtest ist deine aktuelle Form.

Und das kann ich hier nicht deutlich genug sagen:

Du musst realistisch sein!

Bist du schon einmal über längere Zeit gelaufen oder hast du anderen Ausdauersport betrieben?

Hast du bis jetzt relativ gesund gelebt?

Nicht übermäßig Fast Food in dich rein gestopft?

Geraucht oder übermäßig viel Getrunken?

Kannst du diese Fragen mit ja beantworten, steht es dir frei einfach die Schuhe zu schnüren und loszulaufen.

Bist du aber unsportlich, lebst ungesund und/oder gehörst noch zu den Rauchern?

Dann solltest du ganz langsam mit dem Laufen beginnen.

Hierzu lege ich dir die Anfänger-Pläne ans Herz.

Im Wechsel zwischen Laufen und gehen kannst du deinen Körper ganz langsam an die Belastung gewöhnen! 

Lass dir Zeit und übertreibe es nicht.

Wenn du zu viel willst rächt sich das meist sehr schnell mit einer Verletzung, und die solltest du nicht riskieren.

2. Lass es langsam angehen beim Laufen

Genau das gilt auch für die Sportlichen.

Bist du schon einiges gewöhnt und körperlich recht fit solltest du dir ebenso Zeit lassen.

Auch deine Sehnen und Gelenke sind die Belastung vom Laufen noch nicht gewöhnt.

Übertreibst du es, Langsam mit dem Laufen beginnenriskierst du Gelenkschmerzen, Entzündungen oder sogar Ermüdungsbrücke.

Und die werfen dich – egal ob fit oder unfit – für eine ganze Zeit nach hinten.

Viel gefährlicher als die eigene Verletzung ist in der Folge dann aber auch die Ungeduld.

Schnell denkst du vielleicht, dass du nicht so lange aussetzen möchtest.

Schließlich ist ja schon ein Wettkampf geplant.

Dann kurierst du die Verletzung nicht ganz aus und versuchst in den ersten zwei oder drei Trainingseinheiten das verpasste Training aufzuholen.

Damit bist du dann auf dem besten Weg zu einer chronischen Verletzung, die bei einem überzogenen Wiedereinstieg ins Training schnell eintreten kann.

Womit wir schnell beim Wichtigsten Punkt für den Beginn als Läufer sind.

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3. Bewahre dir den Spaß an der Bewegung

Beginnst du nämlich langsam und vernünftig mit deinem Lauftraining, kannst du immer mit Spaß an das Laufen heran gehen.

Du siehst nach und nach kleine Fortschritte, die dir Selbstbewusstsein geben und dir noch mehr Freude am Sport bringen.

So bekämpfst du deinen inneren Schweinehund und das Laufen wird dir immer mehr Spaß machen.

Natürlich ist kein Läufer in einer solchen Situation vor Verletzungen sicher.

Die richtigen Laufschuhe sind wichtig

Aber mit Geduld, Fortschritten und zunehmender Freude am Sport wirst du das Laufen bald lieben und dich auf jedes Training freuen.

4. Suche dir das richtige Paar

Und zwar das richtige Paar Schuhe.

Die ersten paar Wochen bzw. die ersten Gehversuche als Läufer kannst du getrost in deinen normalen Sportschuhen absolvieren.

Entscheidest du dich allerdings fürs Laufen als längeres Hobby solltest du dir in jedem Fall gute Laufschuhe zulegen.

Denn, wie schon angesprochen brauchst du beim Laufen gesunde Sehnen und Gelenke.

Die können bei einfachen Sportschuhen übermäßig beansprucht werden.

Daher unser Tipp: 

Geh in ein gutes Sportgeschäft, lass eine Laufbandanalyse machen, dich gut beraten und kauf dir dann das passende Paar für die nächsten 500 bis 1000 km.

Alternativ kannst du auch in die Tipps vom ausdauerblog reinlesen.


Was gibt es noch zu beachten

Alles weitere ist erst einmal deinen Vorlieben überlassen.
Besondere Laufklamotten brauchst du jedenfalls für die erste Zeit nicht unbedingt.
Auch eine Pulsuhr oder eine App, um deine Strecke zu tracken sind nicht unbedingt notwendig.
Zudem musst du selbst entscheiden, ob du zum Beispiel lieber mit Musik oder ohne laufen möchtest.
Außerdem haben wir auch noch weiter Tipps für Laufanfänger.
Ansonsten bleibt mir erst einmal nur der Hinweis auf weitere Trainingspläne, die du nachfolgend findest.
Ich wünsch dir viel Spaß beim Laufen und falls du Fragen haben solltest, schreib mir einfach in den Kommentaren unter dem Artikel.
Coaching & Pläne

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Über den Autor

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Vom Sportmuffel zum Fitnessfreak! Angefangen mit einfachem Krafttraining gings übers Joggen und Rad fahren zum Triathlon und zum funktionalen Training. Wenn er nicht gerade beim Sport ist, studiert er vergleichende Geschichte der Neuzeit.

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