#069 – Das Vergleichsphänomen – Tri it Fit Podcast

Neues Jahr – neues Glück!

Wie versprochen beginnen wir in Folge 69 mit einem neuen Abschnitt.

Und zwar wenden wir uns nach den technischen Infos der letzten Folgen eher mentalen Themen zu.

Begonnen wird mit einem Phänomen, das wohl jeder Sportler kennt: das Vergleichsphänomen!

Welche (negativen ) Auswirkungen dieses auf Dein Training haben kann und wie Du am besten damit umgehst, dröseln wir in Folge 69 auf!

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#069 – Zusammenfassung

Vergleichen gehört grundlegend zum Sport dazu. Es ist sozusagen ein Teil des Wettkampfes.

Schließlich misst man – bewusst oder unbewusst – seine Kräfte mit anderen und wird hinterher – ob man will oder nicht – in eine Rangliste einsortiert.

Letzter möchte keiner werden.

Also sind Vergleiche doch für jeden von uns relevant.

Doch auch wenn Vergleiche eigentlich die Basis jedes sportlichen Wettstreits bilden, können sie so manche negative Folgen mit sich bringen.

Einerseits können Vergleiche dazu führen, dass Menschen den Sinn in ihrer Tätigkeit nicht mehr sehen und letztlich aufgeben.

Das Gefühl, (scheinbar) schlechter zu sein als alle anderen, ist unangenehm und raubt so manchem komplett die Motivation.

Andererseits können Vergleiche auch zu einem faschen Training verleiten. Da wirft man schnell mal den Plan über Bord, der Grundlagentraining vorschreibt und liefert sich stattdessen mit Unbekannten ein Wettrennen. Das kann natürlich auch schädliche Auswirkungen auf die folgenden Trainingseinheiten haben…

Wichtig zum Verständnis des Phänomens ist folgende Erkenntnis:

Die Voraussetzungen jedes einzelnen Athleten sind unterschiedlich. Daher sind auch die Leistungen in den seltensten Fällen vergleichbar!

Während der eine schon von Kindheit an geturnt ist oder im Schwimmverein war, musste der andere sich das Kraulen mühevoll im Erwachsenenalter beibringen.

Der eine mag sich immer gut ernährt haben, wogegen der andere das ein oder andere Kilo zu viel auf den Rippen hat oder sich schwer tut, gesund zu essen.

Auch die alltäglichen Bedingungen (Stress, Schlaf, etc.) spielen in diese Rechnung mit hinein.

Und selbst wenn all diese Faktoren gleich sind, sind da ja immer noch die Gene, die darüber mit entscheiden, wie leistungsfähig ein Mensch in einer bestimmten Disziplin sein kann.

Letzten Endes gibt es kaum einen fairen Vergleich – es sei denn, man vergleicht eine Person mit ihrem früheren Selbst.

Daran lassen sich Entwicklungen erkennen und eventuell auch Schlüsse ziehen, was verbessert werden kann.

Um im Training voranzukommen, ist es also kontraproduktiv, sich von Vergleichen beeinflussen zu lassen.

Stattdessen sollte der Fokus immer auf der eigenen Entwicklung und dem (noch nicht ausgeschöpften) Potential liegen.

Frei nach dem Motto: „Vergleich Dich nicht! Sei die beste Version deiner selbst!“


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