Rennbericht: Der Freiburg Triathlon 2018

Der Freiburg Triathlon 2018 ist Geschichte. Er war in vielfacher Hinsicht ein Debut: Das erste Mal gemeinsam als Paar an der Startlinie stehen. Für mich (Lotta) das erste Mal Olympische Distanz. Und wenn ich ehrlich bin, sogar der erste richtige Triathlon mit Zeitmessung etc.

Insofern war die Aufregung vorher entsprechend hoch.

Nicht erst die Woche vor dem Wettkampf habe ich mir Gedanken gemacht, wie es wohl sein würde, beim Massenstart im See.

Oder auf der Radstrecke, wenn das Windschattenverbot nicht einzuhalten wäre. Und erst recht beim Laufen, meiner schlechtesten Disziplin…

Dadurch, dass Schorsch die Veranstaltung schon kannte und mir vieles erklärt hat, konnte ich mich doch immer wieder beruhigen.

Trotzdem stieg die Spannung in der Woche vor dem Wettkampf.

Und ich versuchte, meine Erwartungen möglichst tief zu halten, um nicht enttäuscht zu werden.

Die Spannung steigt

Vor dem Triathlon: Die Aufregung ist hoch…

Die Voraussetzungen

Natürlich hab ich mich bestmöglich auf den Freiburg Triathlon vorbereitet.

Ich war regelmäßig (2 Mal pro Woche) Schwimmen. Hab auch immer wieder Freiwasser oder Einheiten mit dem Neo integriert.

Da ich mir das Schwimmen in mühevoller Kleinarbeit selbst beigebracht habe, peilte ich eine gute halbe Stunde für die 1500m an.

Auch weil ich nicht einzuschätzen wusste, wie das berühmt-berüchtigte Hauen und Stechen am Anfang sich gestalten würde.

Radtechnisch war ich besser im Training. Ich wusste, dass ich die 40 km auch mit Vorbelastung in einem 30er-Schnitt fahren konnte.

Und ich hatte Berg- und Intervalltrainings gemacht. Außerdem war ich Schorschs Einheiten für seine Mitteldistanz weitestgehend mitgefahren.

Insofern waren auch längere Strecken auf dem Rennrad kein Problem.

Allein das Laufen bereitete mir Sorgen.

Da ich schon seit langer Zeit mit dem Schienbeinkantensyndrom zu kämpfen habe, war ich sehr vorsichtig mit Steigerungen und hatte immer wieder Rückschläge.

Schorschs Bewertung, dass ich „meinen Laufschaden nur verwaltet“ habe, trifft es da ganz gut.

Um ehrlich zu sein, war ich vor dem Freiburg Triathlon seit anderthalb Jahren keine 10 Kilometer mehr am Stück gelaufen.

Intervalltraining bot sich da nicht unbedingt an.

Obwohl die Voraussetzungen diesbezüglich denkbar ungünstig waren, wollte ich endlich einmal an der Startlinie stehen.

Schließlich trainiere ich seit 3 Jahren und konnte nur aufgrund der Schienbeinprobleme nie an Wettkämpfen teilnehmen.

Da sich nichts besserte, dachte ich mir, könnte ich es auch einfach mal wagen. Wehtun würde es hinterher sowieso..

Die Wettervorhersage

Eigentlich waren für das Wochenende vom 21./22. Juli, an dem der Freiburg Triathlon 2018  stattfinden sollte, Gewitter angesagt.

Nicht gerade vorteilhaft für einen Wettkampf im Wasser.

Somit blieb und nur abzuwarten und zu hoffen, dass Petrus sich noch anders entscheiden würde.

Die Wettervorhersage für die Region stimmt ja selten!

Glücklicherweise wurde unsere Wünsche erfüllt, als am Freitagabend ein heftiges Gewitter über die Stadt hereinbrach.

Genauso pladderte es noch einmal in der Nacht zum Sonntag, nachdem wir unsere Startunterlagen abgeholt und  die Lage vor Ort gecheckt hatten.

Freiburg Triathlon 2018

Die Ruhe vor dem Sturm. Am Vorabend des Freiburg Triathlon 2018

Rennbericht: Der Wettkampftag

Auch am Morgen des Wettkampftages war der Himmel bedeckt und die Temperaturen deutlich kühler als zuvor.

Raum für Hoffnungen, dass der Neoprenanzug eventuell doch erlaubt sein würde. Aber das Wasser war einfach zu warm. Tja, Pech gehabt.

Den ganzen Morgen schon, beim Frühstück, das ich vor lauter Aufregung nicht besonders gut zu vertragen schien und später beim Rad-Check-In, hatte ich krasse Schmetterlinge im Bauch.

Ich war so nervös und unsicher.

Gleichzeitig fühlte ich mich schwach, als hätte ich überhaupt nichts gegessen und schob schnell noch eine Banane rein.

Vorbereitungen in der Wechselzone

Check-In In der Wechselzone. Unsere Räder standen natürlich nebeneinander.

Nach der Rennbesprechung und einem kleinen Warmup ging es ins Wasser.

Ich kannte den See. Wir wohnen nur 1 Kilometer davon entfernt und hatten somit darin üben können.

Trotzdem war es etwas komplett anderes, sich dort einzuschwimmen – ohne Neo.

Mit so vielen wuselnden Triathleten um sich herum.

Das Schwimmen

Freiburg Triathlon 2018

Massenstart im Freiwasser

Da der Freiburg Triathlon 2018 gleichzeitig die Baden-Württembergischen Landesmeisterschaften in der Olympischen Distanz ausrichtete, war die Strecke exakt ausgemessen. (Das war wohl die Jahre davor immer schief gegangen.)

Die Strecke bestand aus 2 Runden.

Einer kleinen und einer großen. Natürlich kam die kleine zuerst. Nicht sehr positiv für die Motivation.

Ich suchte mir eine Position am Rand, von der aus ich hoffte, nicht sofort umgeschwommen zu werden.

Als der Startschuss fiel, stürzte ich mich dann aber doch relativ bald ins Wasser und suchte mir meinen Weg.

Ich war erstaunt, wie wenig Zusammenstöße es gab.

Ich hatte mir das viel schlimmer vorgestellt.

Dadurch, dass ich mich an den Leuten rechts uns links von mir orientierte, musste ich nicht ständig die Boje vor mir suchen. Das kam mir atemtechnisch sehr entgegen.

So konnte ich bis auf wenige Wendepunkte meine Dreieratmung ruhig durchziehen.

Natürlich gab es ein paar Idioten, die rücksichtslos drängeln mussten oder immer abwechselnd Brust und Kraul schwammen, sodass es schwer war, sich vor den tretenden Beinen zu schützen.

Ich habe auch jemanden mit Schuhen schwimmen sehen!

Aber ich dachte mir:

ich mach hier mein Rennen. Ruhig bleiben. Nicht aufregen! Ich schaff das!

Schon an der ersten Boje merkte ich, dass Schorsch nicht weit von mir etwas weiter außen schwamm. Das beruhigte mich, weil ich das mit ihm auch so geübt hatte.

Ich wusste um seine Probleme mit dem Freiwasser und hoffte, ihn so ein wenig unterstützen zu können.

Auch den Rest der Strecke blieben wir in etwa auf gleicher Höhe, sodass wir gleichzeitig aus dem Wasser stiegen und zur Wechselzone rannten.

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Der Radpart

Als wir an den Fahrrädern ankamen, die lustigerweise nebeneinander parkten (Logisch, wir hatten uns ja auch nacheinander angemeldet), ertönte schon die Ansage aus dem Lautsprecher: „Jetzt sind nicht mehr viele im Wasser. Die meisten sind schon auf der Radstrecke..“ Wie motivierend!

Ich ließ mich trotzdem nicht beirren und lief mit meinem Rennrad aus der Wechselzone, dicht hinter Schorsch her.

Im Ohr hatte ich das Lied von Culcha Candela „Hamma, wie du dich bewegst in dem Outfit“…

Das passte irgendwie zum Eiertanz im Triathlon-Einteiler auf den Klickpedalen durch die Wechselzone!

Nach einer etwas umständlichen Anfahrt aus dem Park auf die Bundesstraße, konnte ich endlich in die Pedale treten.

Ich musste allerdings erstmal wieder Luft bekommen, weil ich mir gleich einen Riegel reingeschoben hatte.

Mein Mund war entsprechend voll und ich hyperventilierte.


Trotzdem konnte man auf der Straße ordentlich Tempo machen.

Dass das mit dem Windschattenverbot wohl doch nicht so ernst genommen wurde, sah ich bei den mir entgegenkommenden Trauben.

Kein Wunder, dass die alle schneller waren, zumal da kaum einer Rennrad fuhr wie ich.

Ich versuchte trotzdem, so gut es ging, Abstand zu halten oder eben zu überholen, wo ich konnte.

So kam es, dass ich mich langsam aber sicher zu Schorsch vorkämpfte und ihn sogar überholte.

Das Spiel sollte sich noch ein paar Mal wiederholen.

Einer von uns war immer einen Ticken schneller und zog vorbei Immer mit ein paar aufmunternden Worten auf den Lippen.

Schnell unterwegs

Letzten Endes hatte ich die Nase vorn, aber ich wusste ja, dass Schorsch mich beim Laufen direkt wieder überholen würde.

Was ich nicht wusste:

Schorsch hatte schon beim Schwimmen Anflüge von Krämpfen gehabt und an dem Tag extrem schwere Beine.

Dann hatte er sich zu allem Überfluss auch noch auf seiner Pulsuhr vertippt, sodass er auf der zweiten Runde der Strecke keine Ahnung hatte, was für ein Tempo er drauf hatte.

Auf der zweiten 20-Kilometer-Runde gab ich dann noch einmal richtig Gas. Und es fühlte sich so leicht an.

Ich war irgendwie beflügelt und überglücklich. In meinem Kopf spielte immer noch das Lied „Du bist Hamma, Hamma, yeah“.

Und ich fühlte mich plötzlich so stark.

So schaffte ich es, noch ein paar Leute hinter mir zu lassen.

In der Wechselzone kamen Schorsch und ich trotzdem in etwa gleichzeitig an, weil ich vorher mega abgebremst hatte.

Ich hatte einfach nicht verstanden, an welcher Linie man absteigen muss.. Egal!

Ich brauchte natürlich beim Wechsel auch ein paar Sekunden länger, weil ich meine Kompressionsstulpen anziehen und die Laufschuhe zubinden musste.

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Die Laufstrecke

Nach der Wechselzone ging es direkt einen Hügel hoch. Das war nicht so easy.

Ich schleppte mich ersteinmal nach oben und versuchte, mein Tempo etwas zu drosseln.

Mir war klar, dass 10 Kilometer mich ganz schön fordern und ich die Kraft am Ende brauchen würde.

Leider kam ich nicht so richtig rein.

Dadurch, dass es ständig bergauf und -ab ging, lief mein Atem offenbar nicht so regelmäßig wie nötig und ich bekam Seitenstechen.

Das zog sich mindestens bis zur 3. Runde hin.

Es war aber auch echt eine fiese Runde. 4 Mal 1.25 km hin und zurück.

Immer schön mit einem fetten Hügel mittendrin.

Da ich niemanden fand, der in etwa mein Tempo lief und mich schnaubende Hintermänner auch eher kirre machen, versuchte ich, einfach mein Ding durchzuziehen.

In dem Moment wollte ich einfach nur ins Ziel kommen.

Ich hatte mir zwar auf dem Rad, als ich im Durchschnitt 33 km/h fuhr, ausgerechnet, dass die 3 Stunden gut drin sein mussten, sofern ich das Laufen in unter einer Stunde schaffte.

Wenn sich „schnell“ hart anfühlt!

Aber so sicher war ich mir dann doch nicht mehr.

Ich fühlte mich wie eine Schnecke. Selbst, wenn ich mit einer 5:30er Pace bergab lief, überholten mich ständig Leute.

An den Wendepunkten begegnete mir Schorsch mehrmals.

Er schien sein Rennen ganz gut zu meistern und ich riet ihm, einfach sein Tempo zu machen.

Ich wollte ihn nicht aufhalten.

Auch Marco vom Triathlon Concept Store, unserem Partner und Sponsor, kam vorbei und fragte, wie es lief.

Da war ich gerade auf dem Tiefpunkt und konnte ihm nur japsend meine Probleme schildern.

Er war mir ohnehin eine Runde voraus.

Irgendwie schaffte ich es, mehr oder weniger eine 6er Pace durchzuhalten und auf die vierte Runde abzubiegen.

Doch als die Seitenstechen vorbei waren, spürte ich meine Blase.

Da ich glaubte, dass ein Toilettengang meine angepeilte Zeit gefährden würde, wollte ich noch bis zum Ziel durchziehen.

Kein Spaß, sag ich euch!

Da die restliche Strecke absehbar war, schleppte ich mich noch bis ins Stadion, wo das Ziel stand.

Unter Schorschs Anfeuerungsrufen nahm ich meine letzte Energie für einen Endspurt zusammen.

Dann schmiss ich mich aber erstmal auf den Boden bzw. kippte Unmengen Wasser über meinen Kopf.

Ich kann von Glück sprechen, dass die Sonne erst hinterher rauskam. Noch mehr Überhitzung hätte ich nicht vertragen!

Freiburg Triathlon 2018

Fertig, aber glücklich im Ziel

Freiburg Triathlon – Das Ergebnis

Was die Zeiten angeht, hatte mich offenbar ordentlich verrechnet. Ich war mir dem Glauben ins Ziel gesprintet, dass ich vielleicht noch unter 3 Stunden finishen könnte.

In Wirklichkeit war ich aber deutlich schneller unterwegs als gedacht.

Auf meiner Uhr stand jedenfalls eine 2:43:59!

Laut offizieller Wertung war ich sogar noch ein paar Sekunden schneller!

Ich war also mega zufrieden mit meinem Ergebnis.

Auch als ich dann sah, dass ich „nur“ Vorletzte in meiner Altersklasse geworden war. Das Starterfeld war aufgrund der Baden-Württembergischen Meisterschaften extrem stark.

Mit den Leuten, die schon jahrelang im Verein schwimmen oder Triathlon trainieren, muss ich mich bei meinem ersten Mal echt nicht vergleichen.

Ich weiß, dass ich alles gegeben habe, was ging. Also habe ich mir nichts vorzuwerfen.

Und bin stolz auf das, was ich erreicht habe.

Auch Schorsch, der 8 Minuten vor mir ins Ziel kam, war zufrieden mit seiner Leistung.

Er war vor allem froh, dass er die sich ankündigenden Krämpfe irgendwie hatte vermeiden können.

Freiburg Triathlon 2018

Gerade erst angekommen und schon wieder Blödsinn im Kopf

Was ich beim nächsten Mal anders machen würde

Mit meinem Training bin ich absolut zufrieden. Ich habe mich – abgesehen vom Laufen – gut vorbereitet. Auch mental.

Vor allem die Übungen im Freiwasser, ob mit oder ohne Neo, waren sehr wichtig.

Auch das mehrmalige Durchgehen der einzelnen Abläufe (vom Streckenverlauf bis zum Schlauchwechsel) haben mir sehr geholfen.

Nicht zuletzt hat sich das Beine-Hochlegen vor dem Wettkampf wirklich bezahlt gemacht.

Freiburg Triathlon 2018

Lagebesprechung nach einem Freiwassertraining. Der mentale Aspekt ist ungeheuer wichtig.

Womit ich weniger zufrieden bin, ist die Ernährung:

  • Erstens muss ich es am Wettkampftag irgendwie hinbekommen, ohne Verdauungsprobleme an die Startlinie zu gehen. Eben so, dass ich keinen leeren Magen und genügend Kraft habe.
  • Zweitens will ich mir beim nächsten Mal nicht gleich nach dem Wechsel den Riegel in den Mund schieben.  Außerdem sollte der Riegel kleiner und handlicher sein. Sonst krieg ich keine Luft mehr.
  • Trinken sollte ich drittens auf dem Rad auch nur so viel, dass ich hinterher nicht aufs Dixie muss. 

Für mehr bunte Bilder und Berichte – nicht nur über den Freiburg Triathlon – folge uns doch bei Instagram:

Der Account von Schorsch: schorsch_von_triitfit.de
Lottas Account: tri_train_trallalla

Hast du schon einmal einen Triathlon gemacht und wie waren deine Erfahrungen? Was würdest du anders machen?

P.S. Das Fazit vom Schorsch!

Als kleine Anmerkung hier noch die Infos zur Ernährung vor und während des Rennens:

Ich hab ja – vor allem auf Instagram – schon ein bisschen was über meine aktuelle (ketogene) Ernährung berichtet.

In den Tagen vor dem Wettkampf habe ich diese jedoch dahingehend  verändert, dass ich von Tag zu Tag 10g mehr Kohlenhydrate zu mir genommen habe.

Gefühlt war ich dann aber Donnerstags schon sehr müde, weshalb ich am Samstag darauf verzichtet habe, extra Kohlenhydrate zu essen.

Der kurze, lockere Lauf am Samstag und die regelmäßige Einnahme von Salz in den Tagen vor dem Wettkampf waren weitere Versuche, mich vorzubereiten.

Wer braucht schon Carbs!

Am Rennrag gab es dann nur eine Banane zusätzlich und auf der Strecke einen Energieriegel und etwas Isotonisches in der Radflasche.

Aber wie Lotta ja schon geschrieben hat, gabs schon in den ersten 100 Metern beim Schwimmen den Anflug von Krämpfen, die ich bis ins Ziel nicht los geworden bin.

Energie hat mir beim Freiburg Triathlon aber definitiv keine gefehlt.

Ohne Vorsicht auf der Laufstrecke, auf der ich nicht voll gelaufen bin, da ich sonst einen Krampf riskiert hätte und der kurzen Toilettenpause am Anfang wäre ich auf eine neue PB über 10 km gelaufen.

Für die Energie braucht mein Körper bei einer OD jedenfalls keine großen Mengen Kohlenhydrate!

Und an den Krämpfen wird noch gearbeitet.

Darüber hinaus freuen wir uns schon jetzt auf den Freiburg Triathlon 2019 und bedanken uns noch einmal ganz besonders bei allen Helfern und dem Tri Team Freiburg, die das Rennen erst möglich gemacht haben.

Coaching & Pläne

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Über den Autor

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Früher hab ich immer gedacht „Sport ist Mord“, wenn in der Schule Ausdauerlauf oder – noch viel schlimmer – das „Sportfest“ angesagt war. Obwohl ich von mir nicht behaupten kann, per se unsportlich zu sein, habe ich dieses Potential selten genutzt. Inzwischen quäle ich mich freiwillig - und mit Spaß - jedes Mal aufs Neue zum Training.

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