Rezept: Das vegane Gemüse Donburi

Bei uns sind die japanischen Wochen ausgebrochen! Da der Schorsch ein Faible für das Land und die Kultur hat, haben wir uns neulich mal an ein Experiment gewagt: das vegane Gemüse Donburi!

Donburi ist eigentlich ein japanisches Reisgericht, das aus der Schüssel gegessen wird, aber in Ermangelung einer solchen haben wir das Ganze mal etwas anders arrangiert.

Durch Ingwer, Sesam, Knoblauch  und die Saucen hat das vegane Gemüse Donburi einen leicht exotischen Geschmack. Und man kann gut und gerne mehere Tage davon essen. Wir haben es getestet. Denn weil unsere Mahlzeiten immer gleich für mehere Tage vorkochen, gab es letzte Woche immer genau dieses Gericht. Das war aber überhaupt nicht schlimm. Wir hätten sicherlich noch ein paar Tage länger davon essen können…

Zutaten:

Für 3-4 Portionen brauchst du:

300 g Reis (am besten Jasminreis)
2 Auberginen (0,5 kg)das vegane Gemüse Donburi
1 Paprika (0,25 kg)
300 g Tofu
4 EL Olivenöl

1 EL Ingwer (frisch)
2 Zehen Knoblauch
2 EL Sushi Essig
2 EL Oriental Sauce
3 Teriyaki Sauce

1 Stange Frühlingszwiebeln
2 EL Sesam

Zubereitung:

Zuerst wird das Gemüse zubereitet. Dazu die Auberginen und Paprika säubern bzw. entkernen und in kleine mundgerechte Häppchen (würfelartig) schneiden. 2 EL in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse bei mittlerer Hitze darin anbraten, bis die Auberginen bräunlich werden. Dann die Temperatur etwas runterstellen. Währenddessen 2 EL Öl in einer weiteren Pfanne warm werden lassen. Den Tofu in kleine Würfel schneiden und anbraten. Wenn er goldbraun ist, zu der Gemüsepfanne geben.

Nun den Ingwer und die Knoblauchzehen hacken und mit den Saucen sowie bei Bedarf mit etwas Wasser mischen. Die Flüssigkeit über das Gemüse geben. Bei mittlerer Hitze und gelentlichem Umrühren verköcheln lassen.

Derweil den Reis mit der doppelten Menge Wasser zubereiten.

Den Sesam kurz in einer Pfanne rösten (Vorsicht: die Samen poppen auf. Am besten einen Deckel auf die Pfanne tun!)

Die Frühlingszwiebel schneiden.

Zuletzt die einzelnen Bestandteile der Mahlzeit kombinieren. Dazu den Reis auf einen Teller oder in eine Schüssel geben (Donburi wird traditionell in einer Schüssel serviert.) Das Gemüse darauf verteilen. Dann alles mit Sesam und Frühlingszwiebeln garnieren.

Gutes Gelingen und wohl bekomm´s!

Hier gibt es das Rezept noch einmal zum Ausdrucken:

Rezept: Veganes Gemüse Donburi

Menge: 4

Rezept: Veganes Gemüse Donburi

Zutaten

  • 300 g Reis (am besten Jasminreis)
  • 2 Auberginen (0,5 kg)
  • 1 Paprika (0,25 kg)
  • 300 g Tofu
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL Ingwer (frisch)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 EL Sushi Essig
  • 2 EL Oriental Sauce
  • 3 Teriyaki Sauce
  • 1 Stange Frühlingszwiebeln
  • 2 EL Sesam

Zubereitung

  1. Zuerst wird das Gemüse zubereitet. Dazu die Auberginen und Paprika säubern bzw. entkernen und in kleine mundgerechte Häppchen (würfelartig) schneiden.
  2. 2 EL in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse bei mittlerer Hitze darin anbraten, bis die Auberginen bräunlich werden. Dann die Temperatur etwas runterstellen.
  3. Währenddessen 2 EL Öl in einer weiteren Pfanne warm werden lassen. Den Tofu in kleine Würfel schneiden und anbraten. Wenn er goldbraun ist, zu der Gemüsepfanne geben.
  4. Nun den Ingwer und die Knoblauchzehen hacken und mit den Saucen sowie bei Bedarf mit etwas Wasser mischen.
  5. Die Flüssigkeit über das Gemüse geben.
  6. Bei mittlerer Hitze und gelentlichem Umrühren verköcheln lassen.
  7. Derweil den Reis mit der doppelten Menge Wasser zubereiten.
  8. Den Sesam kurz in einer Pfanne rösten (Vorsicht: die Samen poppen auf. Am besten einen Deckel auf die Pfanne tun!)
  9. Die Frühlingszwiebel schneiden.
  10. Zuletzt die einzelnen Bestandteile der Mahlzeit kombinieren. Dazu den Reis auf einen Teller oder in eine Schüssel geben (Donburi wird traditionell in einer Schüssel serviert.) Das Gemüse darauf verteilen. Dann alles mit Sesam und Frühlingszwiebeln garnieren.
https://tri-it-fit.de/rezept-das-vegane-gemuese-donburi/

Über den Autor

Früher hab ich immer gedacht „Sport ist Mord“, wenn in der Schule Ausdauerlauf oder – noch viel schlimmer – das „Sportfest“ angesagt war. Obwohl ich von mir nicht behaupten kann, per se unsportlich zu sein, habe ich dieses Potential selten genutzt. Inzwischen quäle ich mich freiwillig - und mit Spaß - jedes Mal aufs Neue zum Training.

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