Rezept: Hummus – Kichererbsenbrei

Als ich, Lotta, vor mehr als 10 Jahren zum ersten Mal in Israel war, war mir Hummus absolut kein Begriff. Ich mochte ihn auch nicht sonderlich und habe ihn – wie übrigens auch Oliven und körnigen Frischkäse – nur ab und zu mal als Erinnerung an „gute Zeiten“ gegessen.

Heutzutage kennt wahrscheinlich jeder Hummus aus der Dönerbude. Auch ich habe wirklich sehr guten selbstgemachten Hummus kennen und lieben gelernt. Und da Kichererbsen verhältnismäßig viel natürliches Protein enthalten, gehört es nun natürlich zu unseren Standard-Fitnessrezepten.

Hummus eignet sich wunderbar als Brotaufstrich, als Dip zu Gemüse oder eben als
komplette Mahlzeit mit einem bunten Salat.

Zutaten für 2 Portionen

250 g eingeweichte Kichererbsen *
• 1 EL Tahini (Sesampaste)
• 1 Knoblauchzehe
• Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer nach Belieben
• Saft einer halben Zitrone
• ein Bund glatte Petersilie und Paprikapulver zum Anrichten

*Kichererbsen vorbereiten
Kichererbsen kann man fertig eingeweicht in der Dose kaufen. Wer sich die Mühe machen
will, kann aber auch trockene Kichererbsen selbst verarbeiten. Vorteil: Man weiß, was drin
ist und erhält am Ende sogar warmen Hummus, der besonders lecker ist!  Nachteil: es ist natürlich deutlich aufwändiger, was Zeit und Energie anbelangt.

Bei dem Aufwand lohnen sich daher eher größere Mengen. Für die angegebene Menge müssen 50g trockene Kichererbsen einen Tag lang eingeweicht und anschließend 1-2 Stunden köchelnd gegart werden. Zwischendurch ist es ab und zu nötig, den sich bildenden Schaum abzuschöpfen.
Sobald die Kichererbsen beginnen, sich aufzulösen, sind sie gut.

Zubereitung

Zuerst musst du das Wasser von den Kichererbsen vollständig abgießen, es aber so auffangen, dass man es
nochmals benutzen kann.

Dann gibst du alle Zutaten außer der Petersilie und dem Paprikapulver in ein hohes Gefäß und zerkleinerst sie mit dem Pürierstab auf höchster Stufe. Es sollte ein cremiges Mus entstehen.

Wenn die Masse zu trocken ist, kannst du etwas Tahini, Zitronensaft oder das abgegossene
Kichererbsenwasser zum Strecken hinzugeben. (Aber Vorsicht: Für unsere Begriffe sorgt
die Sesampaste für eine bittere Note – wer das nicht mag, sollte sie nicht Unmengen
ergänzen.)

Zum Servieren wird der Hummus für gewöhnlich auf einem Teller mit Petersilie
und Paprikapulver angerichtet.

Nährwertangaben

Kalorien: 279 kcal
Kohlenhydrate: 27,69 g
Fett: 11,34 g
Protein: 13,59 g

Hier das Ganze noch einmal zum Ausdrucken:

Rezept: Hummus – Kichererbsenbrei

Menge: 2

Kalorien pro Portion: 279

Fett pro Portion: 11,34

Kohlenhydrate pro Portion: 27,69

Proteine pro Portion: 13,59

Rezept: Hummus – Kichererbsenbrei

Zutaten

  • 250 g eingeweichte Kichererbsen *
  • 1 EL Tahini (Sesampaste)
  • 1 Knoblauchzehe
  • Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer nach Belieben
  • Saft einer halben Zitrone
  • ein Bund glatte Petersilie + Paprikapulver zum Anrichten

Zubereitung

  1. Zuerst das Wasser von den Kichererbsen abgießen, aber so auffangen, dass man es nochmals benutzen kann.
  2. Alle Zutaten außer der Petersilie und dem Paprikapulver in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab auf höchster Stufe zerkleinern. Es sollte ein cremiges Mus entstehen.
  3. Wenn die Masse zu trocken ist, etwas Tahini, Zitronensaft oder das abgegossene Kichererbsenwasser zum Strecken hinzugeben. (Aber Vorsicht: Für unsere Begriffe sorgt die Sesampaste für eine bittere Note – wer das nicht mag, sollte sie nicht Unmengen ergänzen.)
  4. Zum Servieren wird der Hummus für gewöhnlich auf einem Teller mit Petersilie und Paprikapulver angerichtet.
  5. Hummus eignet sich wunderbar als Brotaufstrich, als Dip zu Gemüse oder eben als komplette Mahlzeit mit einem bunten Salat.
https://tri-it-fit.de/rezept-hummus-kichererbsenbrei/

Weitere gesunde Rezeptideen gibt es in unserem Archiv! Schau doch mal rein! 😉

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Über den Autor

Früher hab ich immer gedacht „Sport ist Mord“, wenn in der Schule Ausdauerlauf oder – noch viel schlimmer – das „Sportfest“ angesagt war. Obwohl ich von mir nicht behaupten kann, per se unsportlich zu sein, habe ich dieses Potential selten genutzt. Inzwischen quäle ich mich freiwillig jedes Mal aufs Neue zum Training. Da ich inzwischen beruflich Halbwüchsige domptiere, schadet es ohnehin nicht, sich fit zu halten...