Rezept: Unsere besten Schinken-Muffins

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Bei dem Versuch, Abwechslung in unsern Speiseplan zu bringen, haben wir mal wieder unsern Backofen angeschmissen kurzerhand diese Schinken-Muffins kreiert. Orientiert an einem mir bekannten Käsemuffinrezept, diversen süßen Variationen und natürlich dem paleo Insider-Wissen ergab sich ein herzhafter paleo Snack, der auch als Hauptgericht was kann.

Die dunkle Farbe kommt durch das Traubenkernmehl zustande. Ist also nicht gefährlich, sondern eher ein Zeichen für dessen hohen Ballaststoffgehalt. Das Kokosfett sorgt anders als der salzige Speck für eine gewisse Süße. Die Zucchini macht den Teig leicht und fluffig.

für 12 Stück (reicht für 2 Personen) braucht man:

1 Zucchini
4 Eier
100 g gemahlene Mandeln
20 g Traubenkernmehl
0,5 TL Backpulver
50 g geschmolzenes Palmin (Kokosfett)
100 g Speck

Der Teig lässt sich in 2 Schritten parallel herstellen. Im ersten Arbeitsgang muss der Speck in kleine Würfel geschnitten und anschließend mit etwas Palmin angebraten werden. Das restliche Palmin ebenfalls erhitzen. Im zweiten Schritt wird die Zucchini gerieben und mit den Eiern verrührt. Danach gibt man das Mehl, die Mandeln und das Backpulver hinzu und vermischt das ganze erneut mit einem Mixer. Zuletzt werden auch der Speck und das Fett unter die Masse gerührt. Nun kann der Teig in Muffinförmchen gefüllt werden. Wir empfehlen Silikonformen, weil sich die fertigen Schinken-Muffins daraus am einfachsten lösen lassen. Im vorgeheizten Backofen etwa 30 Minuten bei 180°C backen. Schmeckt sowohl warm als auch im abgekühlten Zustand vorzüglich!

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Über den Autor

Früher hab ich immer gedacht „Sport ist Mord“, wenn in der Schule Ausdauerlauf oder – noch viel schlimmer – das „Sportfest“ angesagt war. Obwohl ich von mir nicht behaupten kann, per se unsportlich zu sein, habe ich dieses Potential selten genutzt. Inzwischen quäle ich mich freiwillig jedes Mal aufs Neue zum Training. Da ich inzwischen beruflich Halbwüchsige domptiere, schadet es ohnehin nicht, sich fit zu halten...