Rezept: Unsere Schupfnudeln mit Sauerkraut

Alle, für die Paleoernährung ein neues Konzept ist, vermissen vielleicht gewohnte Gerichte. Doch zum Glück lässt sich auch traditionelle Hausmannskost wie Schupfnudeln so umwandeln, dass sie paleo ist. Zugegeben, Kartoffeln sind ein umstrittenes Lebensmittel, aber immerhin sind in diesem Rezept weder Getreide noch Milchprodukte enthalten.

Und das Sauerkraut enthält u.a. das so wichtige Vitamin B12, das sich sonst nur in tierischen Produkten findet.

Für Vegetarier besteht also auch die Option, das Fleisch einfach wegzulassen.

Auch wenns mit den Schinkenwürfen natürlich sehr viel geiler schmeckt – probiert´s aus!

Für 2 Portionen braucht man:

Sauerkraut:

  • 500 fertiges Sauerkraut
  • 200 g Kochschinken
  • etwas Fett zum Anbraten (es empfiehlt sich z.B. Kokosfett)

Schupfnudeln:

  • 1 kg gekochte Kartoffeln, am besten 1-2 Tage alt
  • 200-250g Kartoffelmehl
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken
  • Etwas Fett zum Anbraten

Zubereitung:

  1. Während das Sauerkraut auf kleiner Flamme erwärmt wird, den Schinken in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne anbraten.
  2. Sind die Stückchen cross, kannst Du sie einfach zu dem Sauerkraut geben und das Ganze warm halten, bis die Schupfnudeln fertig sind.
  3. Für die Schupfnudeln die abgekochten Kartoffeln reiben.
  4. Dann das Kartoffelmehl hinzufügen, mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken und die Masse verkneten, sodass sie möglichst nicht mehr an den Händen klebt (eventuell braucht ihr dafür noch etwas mehr Mehl).
  5. Aus dem Teig kleine Rollen formen und in kochendes Salzwasser geben, bis sie zur Wasseroberfläche aufsteigen.
  6. Wenn Du die Schupfnudeln aus dem Topf gefischt und etwas abtropfen lassen hast, kannst Du sie in einer Pfanne nochmals anbraten.
  7. Je nach Pfannenqualität sollten sie am Ende goldbraun und knusprig werden.

Lecker, lecker!

Mehr Rezepte findest du in unserem Archiv.

 

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Über den Autor

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Früher hab ich immer gedacht „Sport ist Mord“, wenn in der Schule Ausdauerlauf oder – noch viel schlimmer – das „Sportfest“ angesagt war. Obwohl ich von mir nicht behaupten kann, per se unsportlich zu sein, habe ich dieses Potential selten genutzt. Inzwischen quäle ich mich freiwillig - und mit Spaß - jedes Mal aufs Neue zum Training.

2 Kommentare

  1. Avatarbild fuer Kommentar
    BRIGITTE SCHMIDT on

    So etwas ist doch sehr lecker und für die jetzige Zeit (schont den Geldbeutel auf jeden falls)sehr lecker!

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