Schwimmen im Triathlon – darauf kommt es für Einsteiger an!

Für die meisten Einsteiger ist das Schwimmen im Triathlon wahrscheinlich die schwächste Disziplin.

Verständlicherweise, denn die wenigsten hatten wohl das Glück, in ihrer Kindheit einen Schwimmkurs zu besuchen und müssen sich dann im Erwachsenenalter mühsam mit dem Thema auseinandersetzen.

Auch wenn Du Respekt vor der ersten der drei Sportarten hast, möchten wir Dir Mut machen, es trotzdem zu probieren.

Es haben schon viele vor Dir geschafft!

Was Du brauchst, ist der Wille es zu probieren, Durchhaltevermögen und vor allem Geduld mit Dir selbst!

Aber mit diesen Voraussetzungen wirst Du das Schwimmen im Triathlon sicher meistern!

In diesem Beitrag geben wir Dir Tipps, wie das gelingen kann und was es sonst noch zu beachten gibt!

Doch zuerst einmal klären wir die Frage:

Welcher Schwimmstil ist im Triathlon angebracht?

Viele Anfänger machen sich zuerst Gedanken, ob und wie sie kraulen lernen sollten.

Doch diese Sorge ist zunächst völlig unbegründet.

Die Deutsche Triathlon Union gibt nämlich gar keinen Schwimmstil für den Wettkampf vor.

Theoretisch könntest Du also auch Rücken oder Delfin schwimmen.

Da das beides energietechnisch bzw. wegen der Orientierung nicht wirklich in Frage kommt, bleiben im Prinzip noch zwei Stile zur Auswahl:

Brustschwimmen oder Kraulen? Das ist hier die Frage!

Diese Frage ist nicht ganz so einfach zu beantworten, denn sie hängt von vielen – zum Teil individuellen – Faktoren ab.

Wenn Du erst einmal bei einem Volkstriathlon schnuppern möchtest und Dir noch nicht sicher bist, ob das etwas für Dich ist, musst Du den Aufwand nicht unbedingt betreiben.

Schließlich dauert es ja auch ein Weilchen, bis Du den neuen Schwimmstil sicher beherrschst.

Wenn Du dann – wie viele in ihrem ersten Wettkampf – wieder ins Brustschwimmen verfällst, hat sich die Mühe eventuell nicht gelohnt – es sein denn, Du bleibst dran!

Prinzipiell lohnt es sich allerdings schon, Kraulen zu lernen.

Jedenfalls, wenn Du planst, längerfristig Triathlon zu machen. Vor allem auf den längeren Distanzen (spätestens ab der Mitteldistanz) macht das am meisten Sinn.

Warum, das erkläre ich Dir im nächsten Abschnitt!

 

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Kraulen lernen – Wieso, weshalb, warum?

Für das Kraulen sprechen vornehmlich drei Argumente, die ich im Folgenden genauer beleuchten möchte:

  1. Das Kraulen ist die effizienteste Art, sich im Wasser fortzubewegen.
  2. Beim Kraulen ist die Verletzungsgefahr geringer als beim Brustschwimmen.
  3. Du brauchst Deine Beine noch für die anderen Disziplinen.

Schwimmen im Triathlon

1. Schnell und kraftsparend unterwegs

Effizientes Kraulen bedeutet: verhältnismäßig wenig Kraft einzusetzen und dennoch schnell unterwegs zu sein!

Die Effizienz des Kraulstils ergibt sich vor allem daraus, dass Du weniger Wasserwiderstand erzeugst als beim Brustschwimmen.

In der langgestreckten Kraulposition bietet Dein Körper dem Wasser eine deutlich kleinere Angriffsfläche als wenn Du ständig mit ausgreifenden Bewegungen „gegen den Strom“ schwimmst.

Somit musst Du nicht nur weniger rudern, Du gleitest zudem automatisch schneller.

Im Idealfall schnellst Du – vereinfacht gesagt – wie ein Boot durch das Wasser, während Du Dich beim Brustschwimmen mühsam wie ein Frosch fortbewegst.
Dadurch sparst Du einen Haufen Energie, den Du im Triathlon an anderer Stelle gut gebrauchen kannst.

Natürlich bedarf es einiger Stunden Übung, bis das so gelingt.

Aber bei guten Schwimmern kannst Du beobachten, was Kraulen im Vergleich zum Brustschwimmen tempomäßig für einen Unterschied macht.

2. Verletzungsfrei durchs Wasser

Es heißt zwar immer so schön, Schwimmen sei die gelenkschonendste Sportart überhaupt, aber das stimmt nur bedingt!

Denn auf den Schwimmstil bzw. die richtige Ausführung der Bewegungen kommt es an!

Zwar stimmt es, dass das Körpergewicht durch den Wasserauftrieb um bis zu 90% verringert wird.

Doch wer beim Brustschwimmen permanent den Kopf aus dem Wasser hebt, wird schnell merken, dass diese Haltung für ordentliche Verspannungen in der Nackenmuskulatur führen kann.

Durch die ausgreifende Bewegung der Beine und das ständige Beugen des Knies kann es auch in den Gelenken zu Verletzungen kommen.

Dagegen ist Kraulschwimmen deutlich verletzungsärmer.

Es hat also klare gesundheitliche Vorteile im Vergleich zum Brustschwimmen.

3. Die Beine schonen

Beim Brustschwimmen kommt ein Großteil des Antriebs aus der Beinbewegung.

Dahingegen sind die Beine beim Kraulschwimmen größtenteils dazu da, eine gute Wasserlage herzustellen. Dafür müssen sie eigentlich nur und ab schlagen.

Der eigentliche Antrieb erfolgt durch den Armzug.

Natürlich kann man den Beinschlag auch beim Kraulen stärker ausführen.

Allerdings bedeutet diese Methode im Vergleich zu ihrem Nutzen relativ viel Aufwand.

Im Prinzip lohnt es sich nicht, die Beine so stark zu beanspruchen, nur um ein paar Sekunden schneller aus dem Wasser zu sein.

Schließlich brauchst Du sie nach dem Schwimmen im Triathlon noch viel mehr, nämlich bei den beinlastigen Disziplinen Radfahren und Laufen.

Daher ist für die meisten Triathleten das Kraulschwimmen mit mäßigem Beinschlag das Mittel der Wahl!

Wenn Du noch mehr Argumente für das Kraulen lernen erfahren möchtest oder eine Entscheidungshilfe brauchst, dann lies meinen Gastartikel bei GoGirl!Run!

Kraulen lernen – aber wie?

Es macht also absolut Sinn, sich einen „sauberen“ Kraulstil anzueignen.

Die Betonung liegt hier auf dem Wort „sauber“.

Denn viel mehr als beim Radfahren und Laufen brauchst Du beim Schwimmen im Triathlon eine gute Technik, um möglichst schnell vom Fleck zu kommen.

Doch leider ist es gar nicht so einfach wie es klingt.

Denn die Koordination der verschiedenen Arm- und Beinbewegungen ist anfangs keine leichte Aufgabe.

Dazu kommt das Problem mit der Atmung unter bzw. über Wasser, was sich für die meisten zumindest ungewohnt anfühlt.

Der Respekt vor der neuen Sportart ist groß und viele Anfänger fragen sich daher, wie sie diese Herausforderung bewältigen sollen.

Auch hier gibt es wieder verschiedene Möglichkeiten, die mehr oder weniger Eigeninitiative und Aufwand erfordern.

Du kannst beispielsweise:

  • einen Kraulkurs für Erwachsene belegen
  • Onlinekurse buchen
  • einen Personal Trainer engagieren
  • an Schwimmseminaren teilnehmen oder
  • Dir das Kraulen selbst beibringen

Im Folgenden werde ich das Für und Wider bezüglich der jeweiligen Punkte abwägen!

 

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Kraulkurs

Diese Variante ist vermutlich die naheliegendste.

In einem Schwimmkurs gibt es professionelle Trainer, die die richtige Technik vormachen, die Fortschritte der Teilnehmer überprüfen und hilfreiche Tipps geben können.

So kannst Du das Kraulen in relativ kurzer Zeit erlernen. (Die meisten Kurse dauern etwa 10-12 Wochen und kosten zwischen 50 und 150 Euro.)

Zusätzlich gibt es Motivation und einen gewissen sozialen Druck durch die anderen Teilnehmer.

Allerdings werden solche Kurse nicht immer und überall angeboten. Das ist vor allem in ländlichen Gegenden ein Problem.

Außerdem ist es für viele aus zeitlichen Gründen nicht immer möglich, solche Angebote wahrzunehmen.

Schwimmen im Triathlon

Vorteile eines Kraulkurses:

  • schneller Fortschritt und professionelle Anleitung/Korrektur
  • wenig Eigeninitiative notwendig
  • Motivation durch andere Teilnehmer/innen

Nachteile eines Kraulkurses:

  • zeitlich kaum Flexibilität
  • nicht überall verfügbar

Online-Kraul-Kurs

Bei einem Online-Kraul-Kurs gibt es zwar eine professionelle Anleitung in Form von Videobeispielen und Übungstipps, aber keinerlei individuelles Feedback oder Korrekturen.

Du musst also selbst (zum Beispiel in Form einer Videoanalyse) überprüfen, ob Du auf dem richtigen Weg bist.

Des weiteren musst Du Dich auch selbst zum Schwimmtraining motivieren.

Darin liegt allerdings auch der Vorteil, dass Du zeitlich flexibel bist und den Kurs in Deinem Tempo abarbeiten kannst.

Vorteile eines Online-Kraul-Kurses

  • professionelle Anleitung
  • zeitliche Flexibilität

Nachteile eines Online-Kraul-Kurses

  • gewisses Maß an Selbstmotivation nötig
  • keine direkte Erfolgskontrolle

Schwimmen im Triathlon

Personal Trainer/Privater Schwimmtrainer

Diese Variante werden wohl nur die wenigsten wählen, denn sie ist relativ teuer. Eine Einzelstunde kostet je nach Anbieter gerne 80 Euro aufwärts.

Daher liegt es nahe, dass diese Methode sich am besten dann eignet, wenn Du bereits etwas kraulen kannst und weiter an Deiner Technik feilen möchtest.

Ansonsten kann ein Schwimmtrainer ordentlich ins Geld gehen.

Abgesehen davon hast Du natürlich die beste individuelle Betreuung, bist zeitlich relativ flexibel und machst möglicherweise am schnellsten Fortschritte.

Vorteile eines privaten Schwimmtrainers

  • professionelle Anleitung
  • individuelle Hilfestellung
  • schneller Fortschritt

Nachteile eines privaten Schwimmtrainers

  • hohe Kosten

Schwimmseminare oder -camps

Falls Du schon ganz passabel schwimmen kannst und Dich verbessern möchtest, bietet sich auch ein Schwimmseminar oder -camp an.

Solche Veranstaltungen werden häufig als Wochenendevent oder auch als Camp für eine ganze Woche von verschiedenen renommierten Schwimmtrainern angeboten.

Daher sind sie allerdings auch sehr begehrt und schnell ausgebucht.

Schwimmcamps enthalten meist mehrere Stunden Training am Tag, sodass Du auf jeden Fall ordentlich gefordert sein wirst.

Sie eignen sich also wie gesagt eher für Fortgeschrittene Schwimmer oder solche, die zumindest schon einmal die Grundprinzipien des Kraulstils drauf haben.

Vorteile eines Schwimmseminars

  • sehr effektiv
  • steile Lernkurve
  • meist bei bekannten Schwimmern/Trainern

Nachteile eines Schwimmseminars

  • nichts für absolute Anfänger
  • hohe Kosten
  • meist nur wenige Plätze in größeren Städten verfügbar

Kraulen Lernen im Selbstversuch

Schwimmen im Triathlon

Falls alle anderen Varianten für Dich keine Option darstellen oder Du einfach Bock drauf hast, kannst Du natürlich auch versuchen, Dir das Kraulen lernen selbst beizubringen.

Das ist quasi die Low-Budget-Variante, die dafür umso mehr Energie kostet.

Ich persönlich habe das getan und kann Dir versichern, dass es möglich ist.

Jedoch gibt es einige Hürden und Hindernisse, die das Experiment möglicherweise zum Scheitern bringen können.

Sich das Kraulen ohne Trainer selbst zu erarbeiten erfordert einiges an Selbstdisziplin.

Schließlich musst du Dich erst einmal ausführlich ins Thema einarbeiten – durch Youtube-Videos oder entsprechende Lektüre.

Dadurch lernst Du sehr viel, brauchst aber auch eine Menge Zeit.

Außerdem musst Du es schaffen, Dich selbst zwei Mal die Woche zum Schwimmtraining aufzuraffen. Ansonsten kann Das Ganze ewig dauern.

Nicht zuletzt wäre es sinnvoll, ab und zu eine kleine Videoanalyse durchzuführen, um den Fortschritt zu analysieren bzw. gegebenenfalls Fehler zu erkennen und gegenzusteuern.

Vorteile eines Selbstversuchs

  • praktisch keine Kosten

Nachteile eines Selbstversuchs

  • hohes Maß an Eigeninitiative und Selbstmotivation nötig
  • dauert möglicherweise sehr lange
  • Scheitern nicht ausgeschlossen

Falls Du Dich für die letzte Variante entscheiden solltest, habe ich eine Anleitung mit Videobeispielen für Dich zusammengestellt, mit der das Kraulen lernen ohne Trainer gelingen kann!

Außerdem gibt es auf dem Blog einen Beitrag, in dem die typischen Fehler und mögliche Verbesserungsvorschläge erklärt werden.

Des weiteren sind alle Utensilien, die Du als fürs Schwimmtraining benötigst, hier aufgelistet.

An anderer Stelle kannst Du nachlesen, wie Du Dein Schwimmtraining am effektivsten gestaltest!

Für Fortgeschrittene empfehle ich die top Technikübungen für einen guten Schwimmstil.

Worauf kommt es beim Schwimmen im Triathlon an?

Nachdem wir uns nun ausführlich damit beschäftigt haben, welcher Schwimmstil sich im Triathlon eignet bzw. wie Du das Kraulen erlernen kannst, kommen wir nun zu den Besonderheiten im Triathlon!

Wenn Du gerade erst am Anfang stehst, ist Dir möglicherweise noch nicht bewusst, dass das Schwimmen im Triathlon, also im Wettkampf, etwas völlig anderes ist als das Training auf der Bahn!

(Es gibt zwar auch einige Wettkämpfe, bei denen das Schwimmen im Freibad stattfindet, doch das ist nicht die Regel.)

Eigentlich sind Freiwasser und Schwimmbad überhaupt nicht miteinander zu vergleichen.

Einen kleinen Einblick bekommst Du im folgenden Videoclip.

Ich möchte Dir hier keine Angst machen, sondern Dich nur darauf hinweisen, dass zum Schwimmen im Triathlon leider noch ein wenig mehr gehört als nur die richtige Ausführung und Koordination der Bewegungen.

Aber mit der richtigen Vorbereitung – trainingstechnisch und mental, kannst Du auch das meistern!

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Freiwasser und Schwimmbad bestehen in den folgenden Punkten:

  • fehlender Beckenrand
  • keine Absperrungen/Leinen
  • schlechtere Sicht/trübes Wasser
  • Orientierung
  • Massenstart
  • ggf. Neoprenanzug
  • ggf. Strömung
  • ggf. Wellengang

Die einzelnen Elemente erkläre ich im Anschluss einzeln.

Besonderheiten des Freiwassers

Während Du Dich im Schwimmbad alle 25-50 Meter vom Beckenrand abstoßen kannst, ist das im See nicht möglich. Dadurch geht natürlich ein gewisser Antrieb verloren.

Auch die Sicht ist nicht so gegeben wie in gechlortem Wasser. Das ist allerdings auch abhängig von der Sauberkeit des Freigewässers.

Wenn Du ohnehin eine Wasserratte bist und gerne im See badest, macht Dir das sicher nichts aus.

Es gibt aber auch Triathlon-Einsteiger, die großen Respekt vor natürlichen Gewässern und den darin möglicherweise schwimmenden Lebewesen haben.

Zu den Besonderheiten von Seen, Flüssen oder Meeren kommt noch die Schwierigkeit der Orientierung hinzu.

Schließlich gibt es keine Leinen, die den Weg vorgeben. Stattdessen musst Du Dich an Bojen orientieren und Dein Ziel immer wieder suchen bzw. im Blick behalten.

Auch das solltest Du im Vorhinein üben, damit Du im Wettkampf keine unangenehmen Überraschungen erlebst.

Spezielle Kleidung

Schwimmen im Triathlon

Je nach Wassertemperatur kommt noch die besondere Kälteschutzkleidung hinzu.

Ein Neoprenanzug sorgt zwar bei den meisten Schwimmern für eine verbesserte Wasserlage, sorgt aber zum Teil in anderen Bereichen für Einschränkungen.

Abgesehen davon, dass es ein sehr ungewohntes Gefühl ist, sich in so eine enge Schale zu pressen, brauchst Du beim Schwimmen mit Neoprenanzug möglicherweise mehr Kraft in den Schultern.

Also ist auch hier zusätzliches Training und eine gewisse Gewöhnung nötig.

Besonderheiten von Flüssen und Meeren

Bei manchen Wettkämpfen – vor allem in fließenden Gewässern – gibt es zudem eine Strömung oder Wellengang.

Letzteres spielt vor allem bei der Atmung eine Rolle. Du solltest hier in der Lage sein, auf beide Seiten – und nicht nur zur Schokoladenseite – zu atmen.

Solche Triathlons erfordern ein wenig mehr Flexibilität und Anpassungsvermögen an die es äußeren Bedingungen.

Massenstart

Bei vielen Triathlons kommt noch der Massenstart hinzu. Das bedeutet, dass sich alle Teilnehmer gleichzeitig in die Fluten stürzen.

Ein sehr eindrückliches Beispiel kannst Du im folgenden Videoclip beobachten.

Dabei kann es natürlich auch ungewollt zu Rangeleien, Tritten oder anderen unangenehmen Begegnungen kommen.

Auch darauf solltest Du zumindest mental vorbereitet sein.

Du kannst dem entgegenwirken, indem Du Dich bewusst am Rand oder hinten positioniert und Dich somit aus dem gröbsten Gewusel heraushältst.

Alternativ kannst Du diese Situation aber auch mit ein paar Trainingspartnern selbst simulieren und üben.

 

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Keine Panik!

Auch wenn Du jetzt ein wenig verunsichert sein solltest oder vielleicht schon negative Erfahrungen gemacht hast, möchte ich Dir Mut machen.

Das Schwimmen im Triathlon ist kein Hexenwerk. Und wenn Du dran bleibst, wirst auch Du es meistern.

Zwar ist es im Vergleich zum Laufen und Radfahren deutlich anfangs schwieriger, aber es ist gleichzeitig auch eine Aufgabe, an der Du wachsen kannst!

Also nutz die Chance und lass Dich herausfordern!

Wie auch immer Dein Weg sein wird: Ich wünsche Dir viel Erfolg und Spaß beim Schwimmen im Triathlon!

Trainingspläne & Co

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Über den Autor

Das Autorenbild

Früher hab ich immer gedacht „Sport ist Mord“, wenn in der Schule Ausdauerlauf oder – noch viel schlimmer – das „Sportfest“ angesagt war. Obwohl ich von mir nicht behaupten kann, per se unsportlich zu sein, habe ich dieses Potential selten genutzt. Inzwischen quäle ich mich freiwillig - und mit Spaß - jedes Mal aufs Neue zum Training.

6 Kommentare

  1. Avatarbild fuer Kommentar

    Danke für das Feedback! Stimme dir bzgl. der externen Person zu. Ich kenne inzwischen einige Tracker/Sportuhren, aber keine hat sich an das Thema rangetraut. Aus gutem Grund, denke ich. Ich würde mir aber schon so ein Feature auf einer Uhr wünschen, das zumindest fundamentale Dinge (wie Armbewegung oder auch Atmung) auswerten kann.

    • Avatarbild fuer Kommentar

      Leider gibt es selbst auch unter den Trainern sehr unterschiedliche Ansichten wie man es richtig machen soll. Bzw. es gibt unterschiedliche Techniken, je nach Schwerpunkt. Im Triathlon braucht man zum Beispiel einen ganz anderen Schwimmstil als wenn man auf kurze Wettkampfdistanzen trainiert. Daher bleibt einem wohl nichts anderes übrig, als sich selbst schlau zu machen und ggf. menschliche Hilfe in Anspruch zu nehmen…

  2. Avatarbild fuer Kommentar

    Danke für den Artikel! Sind euch Wearables/Schwimmuhren bekannt, die die Schwimmtechnik bewerten können? Also nicht, den Stil oder wieviele Bahnen man zurückgelegt hat, sondern ein Tracker, der am Ende des Trainings sagt: mensch toll, du schwimmst mit einer guten Technik. Oder das und das muss du bei deiner Technik verbessern. Danke!

    • Avatarbild fuer Kommentar

      Hallo,

      Danke für deinen Kommentar und deine Nachfrage! Eine Uhr oder ein Gerät in dem Sinne ist uns zwar nicht bekannt. Allerdings messen manche Triathlon-Uhren die Effizienz der Züge, was indirekt wiederum etwas über die Technik aussagt.

      Sicherer ist es bis jetzt immer noch, eine externe Person zu fragen, die sich auskennt.

      Beste Grüße,

      Lotta

  3. Avatarbild fuer Kommentar

    Hi Lotta,

    toller Artikel zum Schwimmtraining. Das ist beim Triathlon definitiv der Teil, der mir persönlich am schwersten fällt. Bei meinem letzten jedermann habe ich nach etwa 100m den Rest der Strecke „zu Brust“ zurückgelegt. ;)

    Viele Grüße
    Jahn

    • Avatarbild fuer Kommentar

      Hey Jahn,

      Danke für den Kommentar! Ja, ich merke auch immer wieder, dass ohne regelmäßiges Schwimmtraining einfach gar nichts läuft. Man muss die Technik so verinnerlichen, dass man sie im Schlaf kann. Leider bin ich selbst noch nicht so weit, aber was nicht ist, kann ja noch werden. ;)

      Beste Grüße und viel Erfolg weiterhin!

      Lotta

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