Sören Lehmann

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In seinem bürgerlichen Leben ist Sören Lehmann eigentlich Marketing-Management-Student, doch sein liebstes Hobby ist der Triathlonsport. Darüber bloggt er auch auf der Seite Sportsfreund. An dieser Stelle hat er uns ein paar Fragen über seine sportliche Routine beantwortet.

1. Was hat dich zum Sport gebracht?Sören

In der Jugend war es der pure Fun mit den Kumpels den Fußball zu kicken. Seit 2010 laufe ich. Ich lief einfach so aus einer Laune heraus nach einer durchzechten Nacht los. Seitdem hat es „gefunkt“ und nun ja wer Ausdauersportler kennt, weiß, dass es mit der Zeit immer ein bisschen mehr werden muss…

Genau wie das olympische Motto: Höher, schneller, weiter. 

2. Welchen Sport machst du?

Laufen, Triathlon, Rennrad und Darts zum Ausgleich 😉 

3. Warum?

Weil ich bock darauf hab‘! 

4. Wie sieht dein Training in der Regel aus?

Da ich mich hauptsächlich für den Berlin Triathlon XL (Mitteldistanz) Ende Juli vorbereite sind es meist 2 bis 4 Schwimmeinheiten, 3-4x Rad/Laufen pro Woche. Gern auch kombiniert als Koppeleinheit. Dazu kommt noch 2 bis 3Mal Athletik, wobei ich das immer direkt nach einer Einheit absolviere. Das ist für mich einfach effizienter. Abends folgt dann fast immer noch das obligatorische „cool down“, was meist ein 10-20minütige Roll-Dehnprogramm ist (Faszientraining).

5. Wie motivierst du dich?

Eigentlich gar nicht. Die Frage nach der Motivation bzw. dem „ob“ kommt mir nicht auf. Wenn ich es mir vorgenommen habe, wird’s auch gemacht. Kein aber. Natürlich gibt es einige Einheiten, die langweilig, nervig oder ungeliebt sind aber wer sagt, dass Sport und Training immer nur Spaß ist – lügt sich auch ein bisschen in die eigene Tasche 😉

Natürlich kann man die Motivation noch pushen – ich höre vorher gern motivierende Musik oder schaue epische Wettkampf bzw. Trainingstrailer von anderen Athleten auf YouTube. 

6. Was muss passieren, damit du nicht zum Training gehst?

Wenn ich krank bin oder das Gefühl habe es zu werden. Manchmal fühlt man sich halt irgendwie schlapp und unwohl. Entscheidet ist halt, dass man immer ehrlich zu sich bleibt und auch mal nein sagen kann. Auch wenn dann gleich das schlechte Gewissen anklopft. 

Ansonsten kann mich nicht viel vom Training abhalten. Okay Ausnahme ist vielleicht mal ein Familienevent, wo man ruhig auch mal die sooooo schrecklich wichtige Einheit skippen kann. Das ist voll okay. 

7. Was sind deine Ziele?

Dieses Jahr möchte ich im zweiten Anlauf beim Berlin Triathlon XL auf der Mitteldistanz mein volles Potential abrufen. Außerdem möchte ich an dem einen oder andern Rennradrennen teilnehmen. Als besondere Herausforderung steht Ende Juni ein 24h-Schwimmen in meiner Heimatstadt Spremberg an. 

Außerdem habe ich viele kleine Trainingsziele, die ich aber nicht alle aufzählen kann. Teilweise völlig Banales. Wie z. B. bei der nächsten Trainingseinheit 2 Klimmzüge mehr als bei der letzten zu schaffen. Einfach nicht „stehen bleiben“ und neue Trainingsreize setzen. #reizvariation

8. Gibt es neben dem Sport noch andere Dinge für dich?

Ja, zum Beispiel Essen JNatürlich gibt es die. Allem voran natürlich Familie und Freunde. Glück und Freude ist am coolsten, wenn man sie teilen kann. Als „Fitnessblogger“ habe ich natürlich auch eine gewisse Affinität zum blogging, Schreiben und Onlinemarketing. Außerdem begeistern mich jedes Mal aufs Neue die Natur und andere Länder. 

9. Ist die Ernährung auch ein Teil deines Trainings und wenn ja wie sieht sie aus?

Nun ja, zu einem gewissen Teil schon. Denn ich ernähre mich hauptsächlich low-carb, womit ich natürlich schon einen bestimmten Nutzen beglich der Ausdauerleistung und allgemeinen Vitalität verbinde. Doch ich bin kein Freund von dogmatischen Ansätzen. Daher zähle ich auch keine Kalorien oder Kohlenhydrate. Das habe ich mal gemacht, war mir aber viel zu stressig. 

Ich bin absolut kein Freund von Fertiggerichten. Seitdem ich mich seit ca. 3-4 Jahren hauptsächlich naturköstlich und mit frischen Lebensmitteln ernähre, brauche ich das auch gar nicht mehr. So eine klassische Fertigpizza gibt mir nicht viel. Deshalb fällt meine Antwort auf die nächste Frage wohl auch etwas anders als bei den meisten aus… 

10. Was kommt bei dir am liebsten auf den Tisch? 

Am liebsten viel! Das ist schon mal klar. Was ich ziemlich oft esse? SpinatOmelette mit Lauchzwiebeln und Brokkoli-Blumenkohl-Birnen-Salat. Dazu gibt es Quark und Leinöl. Auch frische Leber vom Metzger esse ich mindestens einmal die Woche. Auf den ersten Blick wirkt sie für fast jeden abschreckend. Doch der Geruch und Geschmack nach dem Braten ist einfach phänomenal, ganz zu schweigen von den vielen guten Nährstoffen.

Tendenziell bin ich der klassische „Allesfresser“

Wir haben auch noch weitere Interviews für dich. 

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Über den Autor

Vom Sportmuffel zum Fitnessfreak! Angefangen mit einfachem Krafttraining gings übers Joggen und Rad fahren zum Triathlon und zum funktionalen Training. Wenn er nicht gerade beim Sport ist, studiert er vergleichende Geschichte der Neuzeit.