Rennbericht: Halbmarathon Mannheim 2013

Keine 24 Stunden ist es nun her, dass ich am Wasserturm beim Halbmarathon Mannheim auf den Startschuss gewartet habe. Allerdings hieß es nach diesem erst einmal warten, dass sich die geschätzten 2000 Läufer vor mir in Bewegung setzten.

Sieben Minuten nach 19 Uhr ging ich dann auch über die Startlinie und war auf der Strecke.

Noch mit Sonne und ca. 26 Grad ging es, im riesigen Feld der Teilnehmer, auf die ersten Kilometer.

Mein Ziel für dieses Jahr war es, weniger als zwei Stunden für die 21 Kilometer zu brauchen, weswegen ich vom Start weg schnell gelaufen bin.
Mir war klar, dass es nicht alleine reichen würde, nur unter sechs Minuten pro Kilometer zu laufen.
Also hab ich von vornherein versucht, um die 5:30 durchzuhalten und das ging auch ziemlich gut auf den ersten 10 Kilometern, für die ich 56:38 benötigte.

Rennbericht vom Halbmarathon Mannheim 2013

Dann allerdings sah der Lauf etwas anders aus.
Die Kilometer wurden immer länger aber die Versorgungsstationen waren hilfreiche Zwischenstationen.
Viel Wasser, allerdings eher um sich abzukühlen aber auch zum Trinken, dank Veranstalter auch auf dem letzten Kilometer.
Allerdings musste ich auf Kilometer 20 und 21 alles motivieren, um mein Ziel zu erreichen.
Dafür wurde ich dann aber mit einer Zielzeit von 1:59:38 und einem Schnitt von 5:40 pro Km belohnt worden.

Der Schmerz geht aber der Stolz bleibt

Und nach einer kurzen aber wohltuenden Dusche konnte ich bei meinem Sponsor, Haus und Grund Mannheim, die Speicher mit viel Flüssigkeit und gutem Essen wieder auffüllen, womit sich ein erfolgreicher Lauftag dem Ende neigte.
Gilt es nur, all jenen zu danken, die mich in irgendeiner Form unterstützt haben.
Ihr habt mir geholfen, mein Ziel zu erreichen.

  Start beim Mannheim MarathonDie Spitze legt los Und das große Feld kommt nach Unzählige Läufer beim Marathon Unzählige Läufer beim Marathon Und noch mehr Läufer Und noch mehr Läufer Der führende auf Runde zwei Kurz vor dem Ziel Endspurt Bei km 21 Das Ziel beim Mannheim Marathon

Mit der Medaille um den Hals

 

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Über den Autor

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Vom Sportmuffel zum Fitnessfreak! Angefangen mit einfachem Krafttraining gings übers Joggen und Rad fahren zum Triathlon und zum funktionalen Training. Wenn er nicht gerade beim Sport ist, studiert er vergleichende Geschichte der Neuzeit.

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